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Funklochamt kostet Millionen

… und hat noch keinen einzigen Mobilfunkmast vorzuweisen.

Digitalisierung in Deutschland. Vor einiger Zeit wurde die Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft gegründet. Diese sollte Funklöcher ausfindig machen, hier sollte die Gesellschaft anschließend dafür sorgen, dass ausgebaut wird. Fördergelder wurden bereitgestellt, aber bisher nur im geringen Maße überhaupt abgerufen.

Stattdessen kostet das Ding einfach nur selbst Geld.

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Kindische Gesetzesnamen

Mal wieder ein kindischer Name für ein Gesetz: das “Saubere Küchen-Gesetz”. Die Infantilisierung der Politik schreitet weiter voran, nach dem “Gute-Kita-Gesetz”, Wumms und Doppelwumms.

Auch typisch: an der Umsetzung hapert es. Geht uns ja auch so, Ideen haben wir viele, aber die olle Umsetzung macht am Ende ja nur Arbeit.

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Karl Lauterbach und der Restalkohol

Die Redaktion kennt es auch noch von früher. In der Silvesternacht wird ordentlich gezecht und mit etwas Glück ist man am 3.1. wieder halbwegs nüchtern. Ein guter Ratschlag ist in solchen Situationen, Finger weg vom Social-Media-Gerät.

Was ansonsten passieren kann, zeigt der Karl, welcher seinen Tweet wieder gelöscht hat. Dieser fordert eine Bestrafung der Chaoten, welche in Failed-State-Berlin die Rettungskräfte angegriffen hatten. Bestraft werden sollen diese mit Kündigung der Wohnung. Leider erklärt er nicht, was mit Leuten passiert, welche Eigentum besitzen. Zwei-Klassen-Justiz?

 

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„Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“

Derzeit lesen wir an vielen Orten, dass Medikamente knapp sind, wie in eine, dritte Welt Land. Notaufnahmen und Ärzte, ich meine natürlich Artzende, sind überlastet.

Aber keine Sorge, an den wirklich wichtigen Themen ist man dran: “Verbände fordern gendergerechte Formulierung” von “Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker”.

"Die gesetzlich vorgegebene Formulierung passt nicht mehr in die Zeit“, sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Gut, sich irgendwo hinzusetzen und eine Forderung zu blubbern ist immer einfach. Auf der anderen Seite, vielleicht wird dann wirklich alles gut. In other News:

China stoppt Export von Ibuprofen und Paracetamol, Eigenbedarf.

Update – Karl Lauterbach ist dafür

Hat nicht lange gedauert, da nimmt sich Karl Lauterbach dem Thema direkt an. Scheint also eines der dringenderen Probleme derzeit zu sein.

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Gas-Deal mit Katar

Schon interessant, einerseits macht man einen Riesen-Bohei um die 1-Love Binde, lädt den Fußballern ein riesiges moralisches Fass auf, kritisiert Katar, den Umgang mit Schwulen, Lesben, Gastarbeitern, Demokratie und allem möglichen, feiert sich aber gleichzeitig für den 15 Jahre Gas-Deal?

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Der Bundeswehr fehlt Munition

Desöfteren lesen wir, dass Russland die Munition in der Ukraine ausgeht, zumindest was die höherwertigen Sachen angeht. Anscheinend hatte man sich nicht wirklich auf einen längeren Konflikt vorbereitet.

Hier muss sich Deutschland nicht verstecken, auch hier ist Munition knapp und so schnell wird sich das nicht ändern.

Die Nato schreibt 30 Kampftage vor, in Deutschland muss spätestens ab Tag 5 mit der Mistgabel, Schwert oder Wattebäuschen gekämpft werden. So schnell wird sich das auch nicht ändern, die Firmen haben seltsamerweise nicht ohne Auftrag produziert.

Die Firma GIWS zum Beispiel hat nach Informationen des Branchendienstes Security Table die Produktion der Artillerie-Granaten für die Panzerhaubitze 2000 eingestellt, weil sie von der Bundeswehr jahrelang keine Aufträge bekam.

Tja es war halt wichtiger, dass die Panzer tauglich für Schwangere werden.

Dabei geht es um den Schützenpanzer Puma. In dessen hinterem Kampfraum waren Feinstaubwerte vorgeschrieben, die so niedrig sein mussten, dass dort Schwangere hätten arbeiten dürfen.

Gut, wenn die Prioritäten klar sind.

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Linke fordern 1200 Euro Grundsicherung

ALG2 wird abgeschafft und heißt jetzt Bürgergeld. In Kürze soll es 500 Euro geben. Dazu werden die Kosten für Wohnen, Heizen und Co übernommen. Den Linken geht es nicht weit genug, diese wollen 1200 Euro Bürgergeld, natürlich sanktionsfrei.

Die Frage ist am Ende wer dann überhaupt noch Lust hat zu arbeiten und woher dann das Geld kommen soll. Ohnehin gibt es ja schon Rechnungen, dass sich Arbeiten auch mit dem neuen Bürgergeld lohnt. Wobei die Rechnungen immer davon ausgehen, dass jemand für ein paar Euro mehr zum Arbeiten geht. Der Vergleich hinkt. Auf der einen Seite habe ich Ausschlafen, nichts tun und Netflix, auf der anderen Seite früh aufstehen, 40-Stunden-Woche und Pendelei.

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München gibt 4 Millionen fürs Gendern aus

Endlich wird die IT in München voran gebracht.

München hat erkannt, dass wir bei der Digitalisierung endlich die wichtigen Themen angehen müssen. Die neue IT-Referentin Laura Dornheim hatte dies als dringliches Problem erkennt und die entsprechenden Gelder beantragt.

Auch „das Ansprechen aller Geschlechter“ soll möglich sein, schreibt Dornheim – heißt: Wer seine Anrede auswählt, soll „Frau“, „Herr“, aber auch einfach „Grüß Gott“ oder „Guten Tag“ auswählen können – oder nur „Grüß Gott“ oder „Guten Tag“.

Natürlich wird so ein Unfug gleich genehmigt.

Bis 2027 soll das Gender-Projekt dauern. Laut Dornheim müssen 400 Verfahren in der Stadtverwaltung bearbeitet werden.

Was soll schon schiefgehen. Die meisten IT-Projekte der öffentlichen Hand scheitern, dauern länger und kosten am Ende deutlich mehr. Wird sicher lustig.

Man hätte ja auch wichtige Dinge angehen können, z.B. Förderung oder Einsatz von Open-Source, aber was wissen wir schon.