Allgemein

„So 1 Pimmel“-Tweet – Hausdurchsuchung

Haha, so schnell kann es gehen. Beleidungen im Netz führen zur Hausdurchsuchung.

Aktuell wird mal wieder eine mediale Sau durch Twitter getrieben. Zu Recht, findet die Redaktion des Prangers.

Zum Hintergrund: der Hamburger Innensenator Andy Grote (SPD) feierte trotz Corona Auflagen eine Party, denn die Corona-Regeln sollten ja nur für den Pöbel dienen.

War leider nicht so und er bekam dafür inzwischen auch eine lächerliche Geldstrafe aufgebrummt.

Natürlich zieht so eine Aktion immer gleich den Twittermob ab, welcher die Aktion mehr oder weniger intelligent kommentiert. Ein User kommentierte die Aktion mit „Du bist so 1 Pimmel“. Dafür bekam der User nun die Quittung in Form einer Hausdurchsuchung, um 6 Uhr morgens wurde das Gerät gesucht, welches die Nachricht verschickt hatte.

Anscheinend hatte der Politiker hier etwas nachgeholfen um ein Exempel zu statuieren. Anders ist die Aktion nicht zu erklären, warum die Polizei wegen einer solchen Sache anrückt.

Die Sache ging mehr oder weniger nach hinten los, auf Twitter macht die Sache nun die Runde.

Dennoch bleibt die Schale Botschaft hängen, dass man sich im Internet besser nicht äußert, ansonsten steht die Staatsmacht vor der Tür.

Allgemein

Das wars für Baerbock

Jetzt rückt sogar die sonst linken freundliche Taz von der Frau ab.

Ohnehin stellen wir uns die Frage, warum man nach dem ganzen Theater rund um den Lebenslauf noch ein Buch veröffentlicht, welches dann ebenfalls unter Kopierverdacht steht und wohl auch qualitativ eher zweifelhaft ist:

Der Unterschied zwischen den beiden Büchern ist in etwa so groß wie der zwischen einer Pommesbude und einem französischen Restaurant – wohin man lieber geht, ist Geschmackssache.

Mal schauen, ob die Grünen die Sache bis zur Wahl durchziehen oder ob sie auf Habeck setzen:

… kann frei und ohne ständige Versprecher reden und hat auch noch seine Bücher selbst geschrieben.

Donnerwetter!