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Online-Banking Software StarMoney mit nerviger Werbung

Als langjähriger Nutzer der Finanz- und Banking-Software StarMoney werde ich zunehmend enttäuschter von diesem einst hilfreichen Produkt. In einem vorangegangenen Artikel hatte ich bereits berichtet, dass StarMoney recht langsam und träge geworden ist. So viele grafische Effekte, Auswertungen, u.ä. scheinen immense Rechenleistung insbesondere beim Start zu beanspruchen. Erst mit einem 8-Kern AMD Ryzen 7 5700G läuft es einigermaßen verträglich.

Doch neuerdings blendet StarMoney beim Start der, wohl bemerkt gekauften und bezahlten Software Version StarMoney Deluxe 13, Werbung ein, wie man auf nachfolgendem Bildschirmfoto sehen kann.
(Ich musste hier den Monitor abfotografieren, weil eine Sicherheitsfunktion von StarMoney verhindert, dass man einen Screenshot aufnehmen kann.)

StarMoney Werbung abschalten
Werbebanner in StarMoney Deluxe beim Start

Wie man sieht, wirbt hier StarMoney massiv für die Abo-Version (Flat) seines Software-Produkts. Und nicht nur das! Man soll auch regelmäßig seine Meinung und Benutzererfahrung in Form von einer Bewertung abgeben.

Von einer Software, welche ich bezahlt habe und bei welcher ich auch das regelmäßige Upgrade von V10 auf V11, auf V12, auf V13, etc. mitgemacht habe, erwarte ich noch nicht zusätzlich mit Werbung belästigt zu werden und von meiner eigentlichen Tätigkeit abgelenkt zu werden.

Man bedenke, dass man mittlerweile über 80EUR für StarMoney zahlt und ein Upgrade mindestens alle zwei Jahre fällig ist. Die Zyklen werden auch immer kürzer.

Screenshot Starmony Homepage
Preis StarMoney Deluxe 13

Damit erreichen die Produktentwickler bei mir nur eins: Ich werde weder auf die Abo-Version StarMoney Flat umsteigen noch das nächste Upgrade mitmachen. Stattdessen schaue ich lieber nach einer weniger aufdringlichen lightweight Banking-Software um, oder mache gleich alles online.

Denn viele der Verwaltungsfunktionen, die StarMoney so im Gepäck hat, sind zwar nett aber oft für den Alltag nicht sinnvoll und somit Zeitfresser.

Wahrscheinlich hat mit der nervigen Werbung sich StarMoney da was von Microsoft Outlook 365 abgeschaut.

Wie dem auch sehr: Wer gute Empfehlung für eine bessere Banking-Software hat, der kann die gern hier hinterlassen.

 

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Steigende Energiepreise

Wir sind verwundert, bis vor kurzem wurde noch laut gefordert, dass wir für den Umweltschutz deutlich höhere Energiepreise und CO2-Steuern haben.

Nun tritt der Fall ein und man stellt erschrocken fest, dass das auch nicht so optimal ist, wenn die Krankenschwester sich die Pendelei nicht mehr leisten kann. Oma Hilde wegen ihrer alten Gasheizung im Winter frieren muss und am Ende Unternehmen vielleicht sogar ihre Produktion einstellen müssen.

Wie konnte man das nur ahnen?

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Chance für Frauen: ab in den Männerberuf! Jetzt LKW-Fahrer*innen werden

Bei den Briten ist gerade Knappheit angesagt, Sprit geht aus, Regale bleiben leer. Schuld ist, unter anderem, eine Knappheit an LKW-Fahrern. Tolle Jobs mit guter Bezahlung werden angeboten, in einem Beruf, welcher bisher eher männlich dominiert war.

Also eine Superchance für Feministen und Quotenforder*innen einen Männerberuf richtig zu übernehmen und für einen angemessenen Frauanteil zu sorgen. Widerstände dürften keine zu erwarten sein, ich denke die Briten werden da nicht wählerisch sein und jeden nehmen der in die Hände spuckt und arbeitet.

Diskriminierung war gestern, ab in die Männerdomäne LKW-Fahrer.

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Olaf Scholz erpressen

Anscheinend reicht es heute ein paar Tage zu hungern, um die Politik zu erpressen. Jedenfalls haben die Klimasektenanhänger von Friday for Future ihren Kompottverzicht durchgezogen und Olaf Scholz geht auf die Erpressung ein.

Jetzt stelle man sich mal vor die HitlerJugend der AfD hätte etwas ähnliches gemacht um mit Olaf Scholz mal über die Flüchtlingskrise von 2015 zu reden.

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Maske schützt vor gebrochener Nase

In Hagen hat sich gezeigt, dass das Tragen einer Maske nicht nur vor Corona schützt, sondern auch vor einer gebrochenen Nase.

Ein paar Schüler hatten wohl keine Masken auf, was die CSI Corona in Form vom Ordnungsamt auf den Plan rief. Die Schüler gaben Fersengeld und das Ordnungsamt hinterher, hätte der Schüler mehr Sport gemacht, wäre er vielleicht entkommen. Stattdessen gab es Kloppe und eine gebrochene Nase.

Der Schutz der Gesundheit muss manchmal auch robust verteidigt werden. 😉

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„So 1 Pimmel“-Tweet – Hausdurchsuchung

Haha, so schnell kann es gehen. Beleidungen im Netz führen zur Hausdurchsuchung.

Aktuell wird mal wieder eine mediale Sau durch Twitter getrieben. Zu Recht, findet die Redaktion des Prangers.

Zum Hintergrund: der Hamburger Innensenator Andy Grote (SPD) feierte trotz Corona Auflagen eine Party, denn die Corona-Regeln sollten ja nur für den Pöbel dienen.

War leider nicht so und er bekam dafür inzwischen auch eine lächerliche Geldstrafe aufgebrummt.

Natürlich zieht so eine Aktion immer gleich den Twittermob ab, welcher die Aktion mehr oder weniger intelligent kommentiert. Ein User kommentierte die Aktion mit „Du bist so 1 Pimmel“. Dafür bekam der User nun die Quittung in Form einer Hausdurchsuchung, um 6 Uhr morgens wurde das Gerät gesucht, welches die Nachricht verschickt hatte.

Anscheinend hatte der Politiker hier etwas nachgeholfen um ein Exempel zu statuieren. Anders ist die Aktion nicht zu erklären, warum die Polizei wegen einer solchen Sache anrückt.

Die Sache ging mehr oder weniger nach hinten los, auf Twitter macht die Sache nun die Runde.

Dennoch bleibt die Schale Botschaft hängen, dass man sich im Internet besser nicht äußert, ansonsten steht die Staatsmacht vor der Tür.

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Roboter ahnden schlechtes Benehmen

Wurde auch Zeit, in Singapur ahnden nun Roboter unsoziales Verhalten!

Andere Länder sind schon weiter als wir in Sachen Digitalisierung und gutem Benehmen. In Singapur, das war glaube die Stadt wo man die Todesstrafe wegen Spucken auf die Straße bekommt, fahren nun automatisiert Roboter umher und maßregeln Leute, welche sich unsozial verhalten.

Mittels KI wird ermittelt, wer außerhalb der Raucherzone raucht, wer Räder falsch parkt oder gegen Corona-Auflagen verstößt.

Wird ein Verstoß festgestellt geht eine Meldung an den Sachbearbeitenden*innen raus, welcher dann entweder Kontakt mit dem Bürger aufnehmen kann oder einfach mit vorfertigten Sprachschnipseln das Fehlverhalten tadeln kann.

In diesem Sinne:
You have 30 seconds to comply!

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3G ist Unsinn – Bier trinken in Köln

3G gegen Corona in der Praxis, ein sinnloses Ritual.
Die Redaktion des Prangers war am letzten Wochenende in Köln. Für uns, allesamt frisch geimpft, war es die erste Möglichkeit das von der Politik propagierte 3G in der Praxis zu testen. In Köln gilt, für Innenbereiche, die 3G-Regel. D.h. in den Genuss von Bier aus viel kleinen Gläsern, kommt man nur, wenn man genesen, getestet oder geimpft ist.

In der Theorie sicher eine tolle Sache, in der Praxis ist das eine sinnlose Übung. Kontrolliert wird, der Barcode in der App. Mehr nicht. Akzeptiert wird alles, was nach einem QR-Code aussieht. Ein Screenshot reicht in gut 90 % der Fälle aus, nur in Einzelfällen klickt ein beflissener Ober mal auf den Barcode und lässt sich die Details anzeigen.

Der Name wird nicht kontrolliert. Wer nur in die Kneipe will, kommt mit einem Screenshot bereits fast überall hinein, ansonsten würde es mich nicht wundern, wenn es nicht bereits Fake-COV-Apps gibt, welche die Funktion der Originalapp nachbilden.

Im Grunde genommen kann man sich den Unfug komplett sparen, genauso wie die Maskenpflicht in den Kneipen. Auf dem Weg zum Platz wird Maske getragen, am Tisch nicht mehr, das beeindruckt den Virus sicher.