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Steigende Energiepreise

Wir sind verwundert, bis vor kurzem wurde noch laut gefordert, dass wir für den Umweltschutz deutlich höhere Energiepreise und CO2-Steuern haben.

Nun tritt der Fall ein und man stellt erschrocken fest, dass das auch nicht so optimal ist, wenn die Krankenschwester sich die Pendelei nicht mehr leisten kann. Oma Hilde wegen ihrer alten Gasheizung im Winter frieren muss und am Ende Unternehmen vielleicht sogar ihre Produktion einstellen müssen.

Wie konnte man das nur ahnen?

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Chance für Frauen: ab in den Männerberuf! Jetzt LKW-Fahrer*innen werden

Bei den Briten ist gerade Knappheit angesagt, Sprit geht aus, Regale bleiben leer. Schuld ist, unter anderem, eine Knappheit an LKW-Fahrern. Tolle Jobs mit guter Bezahlung werden angeboten, in einem Beruf, welcher bisher eher männlich dominiert war.

Also eine Superchance für Feministen und Quotenforder*innen einen Männerberuf richtig zu übernehmen und für einen angemessenen Frauanteil zu sorgen. Widerstände dürften keine zu erwarten sein, ich denke die Briten werden da nicht wählerisch sein und jeden nehmen der in die Hände spuckt und arbeitet.

Diskriminierung war gestern, ab in die Männerdomäne LKW-Fahrer.

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Olaf Scholz erpressen

Anscheinend reicht es heute ein paar Tage zu hungern, um die Politik zu erpressen. Jedenfalls haben die Klimasektenanhänger von Friday for Future ihren Kompottverzicht durchgezogen und Olaf Scholz geht auf die Erpressung ein.

Jetzt stelle man sich mal vor die HitlerJugend der AfD hätte etwas ähnliches gemacht um mit Olaf Scholz mal über die Flüchtlingskrise von 2015 zu reden.

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Maske schützt vor gebrochener Nase

In Hagen hat sich gezeigt, dass das Tragen einer Maske nicht nur vor Corona schützt, sondern auch vor einer gebrochenen Nase.

Ein paar Schüler hatten wohl keine Masken auf, was die CSI Corona in Form vom Ordnungsamt auf den Plan rief. Die Schüler gaben Fersengeld und das Ordnungsamt hinterher, hätte der Schüler mehr Sport gemacht, wäre er vielleicht entkommen. Stattdessen gab es Kloppe und eine gebrochene Nase.

Der Schutz der Gesundheit muss manchmal auch robust verteidigt werden. 😉

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„So 1 Pimmel“-Tweet – Hausdurchsuchung

Haha, so schnell kann es gehen. Beleidungen im Netz führen zur Hausdurchsuchung.

Aktuell wird mal wieder eine mediale Sau durch Twitter getrieben. Zu Recht, findet die Redaktion des Prangers.

Zum Hintergrund: der Hamburger Innensenator Andy Grote (SPD) feierte trotz Corona Auflagen eine Party, denn die Corona-Regeln sollten ja nur für den Pöbel dienen.

War leider nicht so und er bekam dafür inzwischen auch eine lächerliche Geldstrafe aufgebrummt.

Natürlich zieht so eine Aktion immer gleich den Twittermob ab, welcher die Aktion mehr oder weniger intelligent kommentiert. Ein User kommentierte die Aktion mit „Du bist so 1 Pimmel“. Dafür bekam der User nun die Quittung in Form einer Hausdurchsuchung, um 6 Uhr morgens wurde das Gerät gesucht, welches die Nachricht verschickt hatte.

Anscheinend hatte der Politiker hier etwas nachgeholfen um ein Exempel zu statuieren. Anders ist die Aktion nicht zu erklären, warum die Polizei wegen einer solchen Sache anrückt.

Die Sache ging mehr oder weniger nach hinten los, auf Twitter macht die Sache nun die Runde.

Dennoch bleibt die Schale Botschaft hängen, dass man sich im Internet besser nicht äußert, ansonsten steht die Staatsmacht vor der Tür.

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Roboter ahnden schlechtes Benehmen

Wurde auch Zeit, in Singapur ahnden nun Roboter unsoziales Verhalten!

Andere Länder sind schon weiter als wir in Sachen Digitalisierung und gutem Benehmen. In Singapur, das war glaube die Stadt wo man die Todesstrafe wegen Spucken auf die Straße bekommt, fahren nun automatisiert Roboter umher und maßregeln Leute, welche sich unsozial verhalten.

Mittels KI wird ermittelt, wer außerhalb der Raucherzone raucht, wer Räder falsch parkt oder gegen Corona-Auflagen verstößt.

Wird ein Verstoß festgestellt geht eine Meldung an den Sachbearbeitenden*innen raus, welcher dann entweder Kontakt mit dem Bürger aufnehmen kann oder einfach mit vorfertigten Sprachschnipseln das Fehlverhalten tadeln kann.

In diesem Sinne:
You have 30 seconds to comply!

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3G ist Unsinn – Bier trinken in Köln

3G gegen Corona in der Praxis, ein sinnloses Ritual.
Die Redaktion des Prangers war am letzten Wochenende in Köln. Für uns, allesamt frisch geimpft, war es die erste Möglichkeit das von der Politik propagierte 3G in der Praxis zu testen. In Köln gilt, für Innenbereiche, die 3G-Regel. D.h. in den Genuss von Bier aus viel kleinen Gläsern, kommt man nur, wenn man genesen, getestet oder geimpft ist.

In der Theorie sicher eine tolle Sache, in der Praxis ist das eine sinnlose Übung. Kontrolliert wird, der Barcode in der App. Mehr nicht. Akzeptiert wird alles, was nach einem QR-Code aussieht. Ein Screenshot reicht in gut 90 % der Fälle aus, nur in Einzelfällen klickt ein beflissener Ober mal auf den Barcode und lässt sich die Details anzeigen.

Der Name wird nicht kontrolliert. Wer nur in die Kneipe will, kommt mit einem Screenshot bereits fast überall hinein, ansonsten würde es mich nicht wundern, wenn es nicht bereits Fake-COV-Apps gibt, welche die Funktion der Originalapp nachbilden.

Im Grunde genommen kann man sich den Unfug komplett sparen, genauso wie die Maskenpflicht in den Kneipen. Auf dem Weg zum Platz wird Maske getragen, am Tisch nicht mehr, das beeindruckt den Virus sicher.

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Weselsky nervt

Der große Showdown des Weselsky führt mittlerweile eher zum Shutdown und nervt so langsam. Nachdem zweimal für 2 Tage die Bahn lahmgelegt wurde, kommt man als bisherig begeisterter Bahnfahrer so langsam an seine Toleranzgrenzen.

Während Weselsky in den täglichen Nachrichten gegen das Management der Bahn poltert, steigt bei Pendlern und Fernreisenden ebenfalls der Adrenalinspiegel. Ein angekündigter dritter Streik lässt das Verständnis für den Arbeiterkampf rapide sinken insbesondere vor dem Fakt, dass es nur noch um die Vertragslaufzeit geht. Die Corona-Prämie ist sicher, die Gehaltserhöhung auch. Aber Weselsky möchte nicht 40 Monate warten, bis er das nächste Mal den deutschen Bahnverkehr lahmlegen kann.

Hatte man bisher noch halbwegs Verständnis, dass hier für mehr Lohngerechtigkeit gekämpft wird, erreicht die Empathie so langsam einen Tiefpunkt. Proletenhafte Auftritte von Weselsky tragen maßgeblich dazu bei.

Das grüne Gewissen darf man dank der Hartnäckigkeit von Herrn Weselski beiseitelegen und am besten als Alternative auf einen möglichst großen SUV umsteigen, damit man wenigstens denselben Komfort wie im ICE hat.

So langsam sollte GDL-Chef Weselsky mal sein Gewissen befragen:

  • was er der bereits durch Corona hoch in den Miesen befindlichen Deutschen Bahn aufbürdet
  • was er Pendlern und Fernreisenden zumutet
  • was er zum ökologischen Gedanken und der Verkehrswende beiträgt
  • was sein Beitrag zum CO2-Ausstoß ist
  • an welchen Staus und Unfällen er Anteil hat
  • und ob ein Elefant im Porzelanladen nicht mehr Schaden als Nutzen anrichtet

Bei kleinen bockigen Kindern stößt man auf taube Ohre. Da hilft kein gutes Zureden, Aufzeigen von Kompromissen und Alternativen. So muss sich Bahnchef Richard Lutz fühlen.

Man freue sich auf den nächsten Streik, damit der geplante Ferienausflug mit der DB dank der GDL auch richtig aufregend wird.

 

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Faxen für Klima

Die Digitalkompetenz des Umweltministeriums.

Kennt ihr Svenja Schulze? Nein? Das ist unsere derzeitige Umweltministerin. Die hat so viel erreicht, dass man Ihren Namen nicht kennt. Was die gute Dame macht? Nun sie haut so Dinge raus wie:

„Wenn wir die Digitalisierung unverändert fortsetzen, wird sie zum Brandbeschleuniger für die ökologischen und sozialen Krisen unseres Planeten. Wir brauchen eine Trendwende.“

Klingt gut! Wir müssen weg von der Digitalisierung, mehr Analog, mehr Faxe statt E-Mails, mehr Autofahren in die Bibliothek, statt Wikipedia. Fortschritt der Marke SPD. Zurück zu den guten alten Zeiten.