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Maske schützt vor gebrochener Nase

In Hagen hat sich gezeigt, dass das Tragen einer Maske nicht nur vor Corona schützt, sondern auch vor einer gebrochenen Nase.

Ein paar Schüler hatten wohl keine Masken auf, was die CSI Corona in Form vom Ordnungsamt auf den Plan rief. Die Schüler gaben Fersengeld und das Ordnungsamt hinterher, hätte der Schüler mehr Sport gemacht, wäre er vielleicht entkommen. Stattdessen gab es Kloppe und eine gebrochene Nase.

Der Schutz der Gesundheit muss manchmal auch robust verteidigt werden. 😉

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„So 1 Pimmel“-Tweet – Hausdurchsuchung

Haha, so schnell kann es gehen. Beleidungen im Netz führen zur Hausdurchsuchung.

Aktuell wird mal wieder eine mediale Sau durch Twitter getrieben. Zu Recht, findet die Redaktion des Prangers.

Zum Hintergrund: der Hamburger Innensenator Andy Grote (SPD) feierte trotz Corona Auflagen eine Party, denn die Corona-Regeln sollten ja nur für den Pöbel dienen.

War leider nicht so und er bekam dafür inzwischen auch eine lächerliche Geldstrafe aufgebrummt.

Natürlich zieht so eine Aktion immer gleich den Twittermob ab, welcher die Aktion mehr oder weniger intelligent kommentiert. Ein User kommentierte die Aktion mit „Du bist so 1 Pimmel“. Dafür bekam der User nun die Quittung in Form einer Hausdurchsuchung, um 6 Uhr morgens wurde das Gerät gesucht, welches die Nachricht verschickt hatte.

Anscheinend hatte der Politiker hier etwas nachgeholfen um ein Exempel zu statuieren. Anders ist die Aktion nicht zu erklären, warum die Polizei wegen einer solchen Sache anrückt.

Die Sache ging mehr oder weniger nach hinten los, auf Twitter macht die Sache nun die Runde.

Dennoch bleibt die Schale Botschaft hängen, dass man sich im Internet besser nicht äußert, ansonsten steht die Staatsmacht vor der Tür.

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Roboter ahnden schlechtes Benehmen

Wurde auch Zeit, in Singapur ahnden nun Roboter unsoziales Verhalten!

Andere Länder sind schon weiter als wir in Sachen Digitalisierung und gutem Benehmen. In Singapur, das war glaube die Stadt wo man die Todesstrafe wegen Spucken auf die Straße bekommt, fahren nun automatisiert Roboter umher und maßregeln Leute, welche sich unsozial verhalten.

Mittels KI wird ermittelt, wer außerhalb der Raucherzone raucht, wer Räder falsch parkt oder gegen Corona-Auflagen verstößt.

Wird ein Verstoß festgestellt geht eine Meldung an den Sachbearbeitenden*innen raus, welcher dann entweder Kontakt mit dem Bürger aufnehmen kann oder einfach mit vorfertigten Sprachschnipseln das Fehlverhalten tadeln kann.

In diesem Sinne:
You have 30 seconds to comply!

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3G ist Unsinn – Bier trinken in Köln

3G gegen Corona in der Praxis, ein sinnloses Ritual.
Die Redaktion des Prangers war am letzten Wochenende in Köln. Für uns, allesamt frisch geimpft, war es die erste Möglichkeit das von der Politik propagierte 3G in der Praxis zu testen. In Köln gilt, für Innenbereiche, die 3G-Regel. D.h. in den Genuss von Bier aus viel kleinen Gläsern, kommt man nur, wenn man genesen, getestet oder geimpft ist.

In der Theorie sicher eine tolle Sache, in der Praxis ist das eine sinnlose Übung. Kontrolliert wird, der Barcode in der App. Mehr nicht. Akzeptiert wird alles, was nach einem QR-Code aussieht. Ein Screenshot reicht in gut 90 % der Fälle aus, nur in Einzelfällen klickt ein beflissener Ober mal auf den Barcode und lässt sich die Details anzeigen.

Der Name wird nicht kontrolliert. Wer nur in die Kneipe will, kommt mit einem Screenshot bereits fast überall hinein, ansonsten würde es mich nicht wundern, wenn es nicht bereits Fake-COV-Apps gibt, welche die Funktion der Originalapp nachbilden.

Im Grunde genommen kann man sich den Unfug komplett sparen, genauso wie die Maskenpflicht in den Kneipen. Auf dem Weg zum Platz wird Maske getragen, am Tisch nicht mehr, das beeindruckt den Virus sicher.

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Weselsky nervt

Der große Showdown des Weselsky führt mittlerweile eher zum Shutdown und nervt so langsam. Nachdem zweimal für 2 Tage die Bahn lahmgelegt wurde, kommt man als bisherig begeisterter Bahnfahrer so langsam an seine Toleranzgrenzen.

Während Weselsky in den täglichen Nachrichten gegen das Management der Bahn poltert, steigt bei Pendlern und Fernreisenden ebenfalls der Adrenalinspiegel. Ein angekündigter dritter Streik lässt das Verständnis für den Arbeiterkampf rapide sinken insbesondere vor dem Fakt, dass es nur noch um die Vertragslaufzeit geht. Die Corona-Prämie ist sicher, die Gehaltserhöhung auch. Aber Weselsky möchte nicht 40 Monate warten, bis er das nächste Mal den deutschen Bahnverkehr lahmlegen kann.

Hatte man bisher noch halbwegs Verständnis, dass hier für mehr Lohngerechtigkeit gekämpft wird, erreicht die Empathie so langsam einen Tiefpunkt. Proletenhafte Auftritte von Weselsky tragen maßgeblich dazu bei.

Das grüne Gewissen darf man dank der Hartnäckigkeit von Herrn Weselski beiseitelegen und am besten als Alternative auf einen möglichst großen SUV umsteigen, damit man wenigstens denselben Komfort wie im ICE hat.

So langsam sollte GDL-Chef Weselsky mal sein Gewissen befragen:

  • was er der bereits durch Corona hoch in den Miesen befindlichen Deutschen Bahn aufbürdet
  • was er Pendlern und Fernreisenden zumutet
  • was er zum ökologischen Gedanken und der Verkehrswende beiträgt
  • was sein Beitrag zum CO2-Ausstoß ist
  • an welchen Staus und Unfällen er Anteil hat
  • und ob ein Elefant im Porzelanladen nicht mehr Schaden als Nutzen anrichtet

Bei kleinen bockigen Kindern stößt man auf taube Ohre. Da hilft kein gutes Zureden, Aufzeigen von Kompromissen und Alternativen. So muss sich Bahnchef Richard Lutz fühlen.

Man freue sich auf den nächsten Streik, damit der geplante Ferienausflug mit der DB dank der GDL auch richtig aufregend wird.

 

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Faxen für Klima

Die Digitalkompetenz des Umweltministeriums.

Kennt ihr Svenja Schulze? Nein? Das ist unsere derzeitige Umweltministerin. Die hat so viel erreicht, dass man Ihren Namen nicht kennt. Was die gute Dame macht? Nun sie haut so Dinge raus wie:

„Wenn wir die Digitalisierung unverändert fortsetzen, wird sie zum Brandbeschleuniger für die ökologischen und sozialen Krisen unseres Planeten. Wir brauchen eine Trendwende.“

Klingt gut! Wir müssen weg von der Digitalisierung, mehr Analog, mehr Faxe statt E-Mails, mehr Autofahren in die Bibliothek, statt Wikipedia. Fortschritt der Marke SPD. Zurück zu den guten alten Zeiten.

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How to prevent being scammed on your blog

German version of article

We outline how to avoid scammers hitting your blog website, and how to get your money (sometimes) if you have been scammed.

You work hard for your blog, and try to make it the best it can be. Sadly, the better your website, the more likely it is to attract a scammer who will try to take advantage of your good reputation and metrics.

What these scammers do is approach you with the offer to pay you for publishing an article with their client’s link in it. Then once you agree on the price and guidelines, and publish the article, the money is never paid.

Sometimes they just vanish, and sometimes they keep answering your emails with all sorts of excuses as to why the payment has not been made… those ones making the excuses are doing it as a stalling tactic, and below we will explain why — and what you can do about it.

Why are scammers doing it this way?

There are two methods of operation most of them employ.

1. They are operating on sites like Fiverr where they offer to get backlinks cheaply from high authority sites such as yours. This kind of scammer depends on getting a lot of links published and then presenting the links to their client on a particular day and getting paid before you remove the link.

2. They are offering your site around in emails they are sending to thousands of other sites, which have a list of websites they claim they can publish articles on for a price. They will offer you 5 times (or more) what they are actually getting paid, in order to persuade you to publish the article. Again, they depend on their client paying them before you remove the link… that’s why they try to stall you about the payment excuses.

What can you do to prevent being scammed?

Be wary if their email is not from an agency or company, or is ‚faked

For a start, you may notice that pretty much all the emails from scammers are gmail addresses… not entirely all, of course — there are some from yahoo and live. But gmail is the most popular choice for scammers and fraudsters because it is so anonymous. This means that when they don’t pay, there is not an SEO agency behind them that you can contact to get the money you are owed.

Don’t be fooled by email addresses like bigcompany@gmail.com …. that’s still an anonymous email address. What you are looking for if you want to trust somebody is an email like myname@bigcompany.com.

Also be aware that there are tools that allow people to fake their email as coming from a company. Usually this will be the company they say they are representing. The clue here is that instead of their email being myname@bigcompany.com it will be something like myname@big.company.mail or myname@mail.big.company. You can easily check whether the email is genuine by going to the website of that company and looking for their contact email or support email. If you find their email identifier is @bigcompany.com and the person who approached you has an email identifier that is slightly diffferent, it’s a sign that it’s a faked email.

Get verification from the company if you think the email is faked

Contact the company and ask for verification of the person and the price they have negotiated with you. Many times, the company will take a few days to get back to you, so you need to be patient. Sometimes they won’t get back to you at all, but if you let the person who approached you know that you are verifying them with the company, they will vanish if they are a scammer.

Only set the article up in draft until you are paid

Make it clear during the negotiations that because they are contacting you from a non-company email, or an email you have doubts about, that you will set up the article in draft and send them a screenshot, and then will make the article live once payment has been made. Some will protest about this, but genuine people will be reasonably happy to comply.

Only set up the article as a password-protected one until it is paid

This way they have no excuse that they cannot show the published article to their client, or that the article must be indexed before it is paid for.

Set the article up as published but password protected, and ask Google to index the link via your Search Console. It is also a good idea to give it a date that will put it on the last page of your site, so your usual readers will not come across it by accident. For example, instead of making the date 25 July 2021 make it 25 July 1921.

Then send then an email stating something like this:

We have completed this work for you and indexed the link. The live url is below, and is password protected until the work is paid for. You can show your client the live url and they can check the work, by telling them to use the password, which is: <INSERT PASSWORD HERE>
The password will be removed and the url will be made public and put on the home page when the payment is made. The date will then be changed to the date of the payment, so the post appears on the home page.

Only allow them 24 hours to pay for the article

If you are determined to go ahead and publish the article before being paid, make it clear in negotiations and also when you send the live link, that it must be paid within 24 hours. And then remove the link immediately on 24 hours if it has not been paid — and do not reinstate it until it has been paid.

Scammers often depend on you keeping the url live long enough for them to get the money they are being paid at their end before they vanish. Don’t fall for it!!!

They will plead, they will get angry, they will threaten, they will insult you… but they won’t pay you. So be firm.

What to do if you have been scammed

You may think you have no recourse to action if you have not been paid for the article after you published it. But you actually do have some action you can take… because you know who was paying the scammer — the website behind the client link.

You should go to the client link website and find their contact email, and then forward them the email trial from the scammer (copy the scammer on the email, too) with a notice like this:

Dear Bigcompany
We have had to remove your link from our website. Your representative commissioned us to publish an article with a link to your website (see email trail below). However, despite repeated emails to them, they have not made the payment. Hence we apologize but we have no recourse but to remove your link from the article, and blacklist them and Bigcompany from our business network. If you have already paid them for the placement of this article, you should ask for a refund. If you believe you were an innocent party in this scam, please contact me and we will discuss removing Bigcompany from the blacklist. Please email me if I can help further, or if you would like us to reinstate the link.

On several occasions, the client has been in contact to pay for the link to be reinserted. And at the very least, the client will turn on the scammer to get their money back if they can. There have been several occasions on which the client has been able to have Paypal refund the money they paid the scammer.

Criminals will keep trying to defraud you like this, but armed with a few strategies and a bit of patience, you can avoid being scammed most of the time. Also, don’t begrudge the extra time some of these strategies take… yes, it may mean it takes a little longer, but not as long as you would be waiting for a payment that is never going to come!

Known Scammers

Here are some email addresses from known scammers you should beware of:

Aldo Sorella (aldosorella123@gmail.com)

Aldo Sorella (aldosorella123@gmail.com) provides content with links. After publication there is no reaction.

Justin add Carl (justadz12@gmail.com)

Friendly, lively email traffic with Justin add Carl (justadz12@gmail.com) until content was published. After that all communication stops.

Andrzej Marczuk (andrzej.marczuk0@gmail.com)

Andrzej Marczuk (andrzej.marczuk0@gmail.com) comes around the corner with a lot of content. Operates a certain stalling tactic as far as payment is concerned, but it seems obscure. For example, individual payments might not be possible; only package payments. Promises payment within the next 72 hours. Only, even after 144 hours, nothing comes.

Marinus Nutma (marinusnutma02@gmail.com)

Another candidate is Marinus Nutma. This one seems to act for different projects under different e-mail addresses.

  • marinusnutma02@gmail.com
  • info@weinkuehlschrankshop.de
  • marinus@3dhubs.com

This troll promises payment within 10 days; however, it must be in a different space-time continuum, because even after 30 days, you wait in vain for payment.

Jessica McRichmond (jessicamcrichmond@gmail.com)

After receiving the service, the contact breaks off completely. No response to inquiries.

Chaentae Mills (chaentaemills@gmail.com)

Mediated content and then the contact is completely over. After a short time there was even an error message from the Gmail server „The email account that you tried to reach is disabled„. A candidate who apparently operates under several names and email accounts.

Anna Hafner (hafneranna310@gmail.com)

Eternal back & forth by e-mail. Then the offered payment methods do not work. Instead, they ask for possible payment methods that are not very common in Europe, such as Paxum or Webmoney. Seem to me but rather diversionary tactics to delay it further.

Josh Buttler (joshbuttler83@gmail.com)

Negotiates discounts and after the release there is no response; not even when asked repeatedly.

Further Scammers

Many of our readers have also had bad experiences and have told us about some candidates who seem to use unfair means to arrange guest posts for blogs. Since we have not had our own experience with these people, the list is of course unchecked. However, if you do business with these people, you should act with caution:

alexroy35408@gmail.com

Would like you to write the article. „Alex Roy“ is actually a person named Maleeha Iqbal in Islamabad, Pakistan.

tabraizmalik3540@gmail.com

… is someone who works with alexroy and uses the same methods.

stephen@gamingmediaconnect.news

… would like you to add links to your articles.

odinmario790@gmail.com

… would like to publish articles on your website.

kanevillamson5315@gmail.com

here is a risk that malware links are in the article.

liasabeauty@gmail.com

… tries to publish articles.

jamescrown844@gmail.com

… tries to publish articles.

mickyaddamdj@gmail.com

… tries to publish articles.

Terrance@apps4rent.com

… wants to get articles and links for his website, but then does not pay.

richardmillerx20@gmail.com

Here you should be careful whether the articles do not originate from another website.

blogupmedia@gmail.com

… tries to publish articles without payment and claims to have an agency

macmanshane135@gmail.com

…articles may have come from another website.

syedinzmam264@gmail.com

…bad experiences have also been made with the person behind this e-mail address.

 

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Wort „dämlich“ ist diskriminierend

In Anlehnung an einen vorangegangenen Artikel, dass das Wort „Schwarzfahrer“ diskriminierend sei und nicht benutzt werden sollte, sind wir auf ein weiteres Wort gestoßen, welches nicht mehr zeitgemäß und hochgradig diskriminierend ist. Und zwar im doppelten Sinn. Es geht hierbei um das Wort:

dämlich

Nicht nur das es seine beleidigende Wirkung bereits im eigentlichen Wortsinn entfaltet, wenn man jemanden diese Eigenschaft an den Kopf wirft.

Auch die ganz offensichtliche Wortherkunft; steckt doch augenscheinlich das ursprüngliche Wort „Dame“ dort drin, womit der Brückenschlag zum kompletten weiblichen Geschlecht erfolgt; ist extrem diskriminierend.

Damit wird also bei Verwendung dieses Wortes ungefähr die Hälfte der Bevölkerung diskriminiert. Hier greift eine ungewollte Pauschalisierung, welches das gesamte weibliche Geschlecht mit Eigenschaften, wie dumm und einfältig gleichsetzt, obwohl diese Eigenschaften erfahrungsgemäß ungefähr gleichermaßen auf beide Geschlechter inklusive diverser Geschlechter verteilt sind.

Hier muss eine Bewusstseinsänderung im Sprachgebrauch erfolgen und ein jeder sollte den Gebrauch dieses Wortes überdenken bzw. ganz vermeiden.

Gute wäre an dieser Stelle, wenn Duden und Wiktionary, welche eine krude, schwer nachvollziehbare Herleitung des Wortes aus dem Niederländischen „dämelen“ angeben, den Vorreiter machen und dieses Wort aus ihren Büchern und Datenbanken entfernen oder mindestens als veraltet und nicht-genderkonform kennzeichnen.