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München gibt 4 Millionen fürs Gendern aus

Endlich wird die IT in München voran gebracht.

München hat erkannt, dass wir bei der Digitalisierung endlich die wichtigen Themen angehen müssen. Die neue IT-Referentin Laura Dornheim hatte dies als dringliches Problem erkennt und die entsprechenden Gelder beantragt.

Auch „das Ansprechen aller Geschlechter“ soll möglich sein, schreibt Dornheim – heißt: Wer seine Anrede auswählt, soll „Frau“, „Herr“, aber auch einfach „Grüß Gott“ oder „Guten Tag“ auswählen können – oder nur „Grüß Gott“ oder „Guten Tag“.

Natürlich wird so ein Unfug gleich genehmigt.

Bis 2027 soll das Gender-Projekt dauern. Laut Dornheim müssen 400 Verfahren in der Stadtverwaltung bearbeitet werden.

Was soll schon schiefgehen. Die meisten IT-Projekte der öffentlichen Hand scheitern, dauern länger und kosten am Ende deutlich mehr. Wird sicher lustig.

Man hätte ja auch wichtige Dinge angehen können, z.B. Förderung oder Einsatz von Open-Source, aber was wissen wir schon.

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Elon Musk: Wer progammiert bei Twitter

Chaoswochen bei Twitter. In erster Linie scheint es Elon Musk wohl auch darum zu gehen, wer von den tausenden Mitarbeitern überhaupt programmiert:

Anyone who actually writes software, please report to the 10th floor at 2 pm today. Before doing so, please email a bullet point summary of what your code commands have achieved in the past ~6 months, along with up to 10 screenshots of the most salient lines of code,” Musk wrote in the first of three emails reportedly sent around midnight PT Friday.

Gut, ob das jetzt eine gute Metrik ist, sei mal dahingestellt, aber es ist ein Anfang.

Quelle:

https://arstechnica.com/tech-policy/2022/11/musk-emails-remaining-twitter-staff-to-find-anyone-who-actually-writes-software/

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Gratismut

Ich habe Verständnis für jeden Sportler, welcher nur seinem Sport nachgeht und drauf scheißt, dass die WM dieses Jahr in Katar stattfindet. Als die WM in Katar in korrupten Hinterzimmern ausgekaspert wurde, waren viele Spieler noch nicht einmal Profispieler. Wenn dann jemand sagt, ist halt so, ich habe jetzt die Chance auf eine WM oder Olympia, dann habe ich dafür nicht nur Verständnis sondern auch Respekt.

Respekt deswegen, weil anscheinend von Sportlern inzwischen erwartet wird, dass diese irgendeine politische Botschaft transportieren, für etwas einstehen und Missstände. Wobei dies nicht richtig ist. Es muss schon in die richtige politische Ecke passen. Ein Manuel Neuer wird in Ungarn für seine Regenbogenarmbinde gefeiert. Ein Joshua Kimmich darf nicht auf viel Verständnis in den Medien und Twitter hoffen, wenn er sagt, dass er sich die Wirkung der nebenwirkungsfreien Corona-Spritze erstmal in Ruhe anschauen will. Wer Trump verdammt, darf sich der Unterstützung gewiss sein, für die Klimakleber gibt es ebenfalls viel Verständnis.

Man stelle sich vor, die AfD würde sich für die politischen Ziele irgendwo festkleben oder Kunstwerke mit Suppe übergießen. Aber lassen wir das.

Viel faszinierender ist am Ende ohnehin, wie schnell der Gratismut verfliegt, sofern Gegenwind droht. Die Fifa drohte mit ernsthaften Konsequenzen und gelben Karten und schupps wurde die eigene Überzeugung über Board geworfen. Von Klimaklebern hat man bisher auch nicht gehört, dass diese sich in China irgendwo festgeklebt hätten und auch Greenpeace scheint auf Fallschirmeinflüge in die Stadien von Katar zu verzichten. Am Ende steht auch die Frage, wie angebracht es ist, die eigenen Moralvorstellungen in das Wohnzimmer des Gastgebers zu kotzen.

Wäre man konsequent gewesen, hätten England, Frankreich, Deutschland, Polen, Italien und andere Länder auf die Teilnahme verzichtet. Dann hätte die Fifa ja sehen können, ob eine WM ohne die Fußballnationen überhaupt sinnvoll ist.

Aber gut, immerhin hat die Mannschaft durch das Spiel gegen Japan vorerst wieder das sportliche Versagen in den Mittelpunkt gerückt.

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Die Grünen und das Radfahren

Berliner Umweltsenatorin kommt mit Auto zu Fahrrad-Termin.

Gut, dass die Grünen eher zur Doppelmoral neigen wissen wir ja schon länger. Während der Pöbel Masken tragen soll, feiert man im Bierzelt und auf der eigenen Party halt ohne. Während wir auf das Auto verzichten sollen, fliegen andere mit dem Helikopter zur Wanderung.

Auch in Berlin wird die Doppelmoral gelebt. Hier sollen Autos aus der Stadt verbannt werden, es werden unsinige Fahrradstraßen eingerichtet, sehr zum Leidwesen der Geschäfte, welche am Ende keine Kundschaft mehr haben.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Grünen-Politikerin Bettina Jarasch, mit dem Auto zur Einweihung eins Fahrradstreifens kommt. Für die Fotos gibt es noch eine kurze Runde auf dem Rad. Die Begründung:

Wenn ich alle Termine mit dem Fahrrad machen würde, könnte ich nur die Hälfte davon wahrnehmen.

Immerhin hat sie das Problem erkannt, welche der normale Bürger auch hat, wenn er kein Auto mehr fahren darf oder soll.

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Das Leiden der Klimaaktivisten

Kann man sich eigentlich nicht ausdenken, da kleben sich irgendwelche Aktivisten in der Autostadt in einem Pavillon an den Boden und jammern dann herum, auf Twitter. Hatten wohl noch eine Hand frei.

Konkret geht es wohl darum, dass 9 Euro Ticket wiedereinzuführen und ein Tempolimit auf den Autobahnen gleich mit dazu.

VW war sogar so nett und hat die nicht gleich rausgeworfen. Sogar Essen gab es. Zufrieden war man damit aber nicht:

Weiter beklagt er sich, dass Aktivisten, die nicht im Hungerstreik seien, nicht das Essen ihrer Wahl bestellen könnten. Sie müssten sich damit begnügen, was Volkswagen ihnen zur Verfügung stelle.

Weiterhin jammerten die Klimajünger, dass Licht und Heizung abgeschaltet worden sind. Dachte darum geht es, Energiesparen und so. Aber ok, ist immer schwieriger bei sich selbst anzufangen.

Als nächstes wurde beklagt, dass man schlecht auf Klo kann, wenn man am Boden festgeklebt ist.

told us that they supported our right to protest, but they refused our request to provide us with a bowl to urinate and defecate in a decent manner while we are glued, and have turned off the heating.

VW hatte irgendwie kein Einsehen, denen irgendwelche Töpfe hinzustellen. Muss man sich halt auch vorher überlegen, wenn man sich irgendwo festklebt, dass man dann halt festklebt.

Am Ende gab es noch ein schönes Mimimi:

Zudem klagte Grimalda darüber, dass sich sein Gesundheitszustand verschlechtert hätte. Volkswagen hätte zunächst keine Ärzte hereingelassen, letztlich aber doch zugestimmt. Ihre Diagnose: „Und es tut mir sehr leid, aber sie sagten, dass das ein möglicherweise lebensbedrohlicher Zustand ist. Denn Blutgerinnsel könnten in meinen Händen entstehen.“

Bei solcher Lebensgefahr haben wir Verständnis, dass aufgeben hier ehrenhaft ist.

Zudem klagte Grimalda darüber, dass sich sein Gesundheitszustand verschlechtert hätte. Volkswagen hätte zunächst keine Ärzte hereingelassen, letztlich aber doch zugestimmt. Ihre Diagnose: „Und es tut mir sehr leid, aber sie sagten, dass das ein möglicherweise lebensbedrohlicher Zustand ist. Denn Blutgerinnsel könnten in meinen Händen entstehen.“

Und das alles stellen die auf Twitter rein… mir wäre das zu peinlich, was für Weicheier!

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Ist das Betrug?

In Österreich hat die Polizei eine “Betrügerin” abgeführt. Was hat die Frau gemacht?

Dabei soll sie Personen auf der Straße oder Inhaber und Angestellte von Geschäften angesprochen und vorgetäuscht haben, dass sie deren „Aura“ lesen könne und auf den Betroffenen ein Fluch liege.

Aber es gab eine Lösung:

Laut Polizei soll sie dann von den Opfern Bargeld verlangt haben, um sie von den Flüchen zu befreien.

Die Schadenssumme beträgt wohl 1000 Euro, reicht wird man damit also schonmal nicht. Uns stellt sich natürlich die Frage, wo hier der Betrug liegt. Ist ja am Ende nur ein Angebot und vielleicht hat ja es wirklich gegen Flüche gewirkt. Wie Homöopathie.