Allgemein

Lebensgefahr in Deutschland

Es geht dem Ende entgegen: Temperaturen über 30 Grad.

Temperaturen über 30 Grad: Sommerhitze erreicht Franken: Stadt Nürnberg warnt vor akuter Lebensgefahr„. Was früher noch normaler Sommer war, ist heute lebensgefährlich. 30 Grad Temperatur werden in Nürnberg erwartet. Was früher vielleicht ein Grund war zum See zu fahren, ein gekühltes Bier zu trinken, ist heute bereits eine lebensgefährliche Situation vor welcher der Bürger gewarnt werden muss. So tut es jedenfalls das Rathaus der Stadt: „Schon bei 26 Grad Celsius reagiert der Körper mit vermehrtem Schwitzen und Kreislaufstörungen“. Wer hätte gedacht, dass im Sommer auch mal geschwitzt wird.

Was kommt wohl als Nächstes? Warnung vor Regen? Weil wir dann nass werden und uns erkälten?

Allgemein

Erste Erfahrung mit dem 9 Ticket

Wenn kein Bus fährt.

Letzten Donnerstag wollten ich und ein Arbeitskollege, nach der Arbeit, ins Zoigl. Da dort das Bier gerne in Mengen fließt, welche Autofahren und sogar das Radfahren erschweren, kam ich auf die absurde Idee, das 9 Euro Ticket auszuprobieren. Regnen sollte es auch noch. Immerhin gibt es eine Bushaltestelle direkt vor der Tür. Was sollte schon schiefgehen.

Der Kauf gelang noch recht einfach über die Bahn-App. Anschließend stellte ich mich pflichtbewusst an die Bushaltestelle. Die Abfahrt sollte in wenigen Minuten stattfinden. 6:29 Uhr, welch eine Aufregung.

Kirchweihtal: unverbindliche Angabe der Abfahrtszeiten

Alles, was nicht kam, war jedoch der Bus. Ein paar Autofahrer fuhren vorbei und schauten etwas mitleidig. Nach 15 Minuten brach ich das Experiment ab, schnappte mir das Rad und radelte dann doch in die Arbeit. Stellt sich heraus, dass die Busse oftmals nicht kommen und man sich am besten am Vorabend das PDF mit ausfallenden Linien herunterlädt.

Verkehrswende und so…

Bild 2: Kein Bus
Allgemein

Jammern über hohe Benzinpreise

Aktuell wird gejammert, über die hohen Benzinpreis. Die Frage ist warum.

1,71 Euro soll der Liter E10 aktuell kosten, ein Rekord? Keine Ahnung. Die Frage ist, warum das überhaupt eine Meldung wert sein soll. Es ist ja nicht so, dass dies politisch nicht gewollt sei. Anfangs des Jahres kamen, wieder mal CO2-Steuern dazu, wie soll es da großartig billiger werden, wenn der Großteil des Preises ohnehin aus Steuern besteht.

Bei Super E10 sind das auf dem aktuellen Preisniveau gut 27 Cent Mehrwertsteuer, knapp 65,5 Cent Energiesteuer sowie der Kohlendioxid-Preis, der bei E10 ohne Mehrwertsteuer je nach wirklicher Biospritbeimischung zwischen 6 und 7 Cent ausmacht.

Am Ende wurde die Regierung ja auch genau wegen dieser Themen gewählt.

Sollen die Leute halt E-Auto fahren, wobei Strom wird auch teurer.

Ich denke wir werden die nächsten Jahre noch viele Artikel sehen, welche mit „So teuer wie noch nie…“ Beginnen werden.

Allgemein

Steigende Energiepreise

Wir sind verwundert, bis vor kurzem wurde noch laut gefordert, dass wir für den Umweltschutz deutlich höhere Energiepreise und CO2-Steuern haben.

Nun tritt der Fall ein und man stellt erschrocken fest, dass das auch nicht so optimal ist, wenn die Krankenschwester sich die Pendelei nicht mehr leisten kann. Oma Hilde wegen ihrer alten Gasheizung im Winter frieren muss und am Ende Unternehmen vielleicht sogar ihre Produktion einstellen müssen.

Wie konnte man das nur ahnen?

Allgemein

Chance für Frauen: ab in den Männerberuf! Jetzt LKW-Fahrer*innen werden

Bei den Briten ist gerade Knappheit angesagt, Sprit geht aus, Regale bleiben leer. Schuld ist, unter anderem, eine Knappheit an LKW-Fahrern. Tolle Jobs mit guter Bezahlung werden angeboten, in einem Beruf, welcher bisher eher männlich dominiert war.

Also eine Superchance für Feministen und Quotenforder*innen einen Männerberuf richtig zu übernehmen und für einen angemessenen Frauanteil zu sorgen. Widerstände dürften keine zu erwarten sein, ich denke die Briten werden da nicht wählerisch sein und jeden nehmen der in die Hände spuckt und arbeitet.

Diskriminierung war gestern, ab in die Männerdomäne LKW-Fahrer.

Allgemein

Olaf Scholz erpressen

Anscheinend reicht es heute ein paar Tage zu hungern, um die Politik zu erpressen. Jedenfalls haben die Klimasektenanhänger von Friday for Future ihren Kompottverzicht durchgezogen und Olaf Scholz geht auf die Erpressung ein.

Zu den Aktivist*innen im #Hungerstreik möchte ich sagen: Ich halte mich an die Abmachung und werde mit der Gruppe auch nach der Wahl sprechen, wie ich es bereits getan habe. Aber jetzt sollen sie ihr Leben schützen und abbrechen.

— Olaf Scholz (@OlafScholz) September 24, 2021

Jetzt stelle man sich mal vor die HitlerJugend der AfD hätte etwas ähnliches gemacht um mit Olaf Scholz mal über die Flüchtlingskrise von 2015 zu reden.