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49 Euro Ticket verzögert sich

Das 49-Euro-Ticket verzögert sich, eigentlich nicht unerwartet. Grund sind die üblichen Streitereien wegen der Finanzierung, der Einführung, Prozesse etc. Sollte es ursprünglich zum Jahreswechsel kommen, hieß es anschließend März, jetzt April oder Mai. Gehen wir mal davon aus, dass die Politik das noch hinbekommt, dass es viel später oder gar nicht kommt. Alternativ wird dann festgestellt, dass es 79 Euro kosten muss, im jeweiligen Bundesgebiet gilt oder nur in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Da fragt man sich schon, warum es beim 9-Euro-Ticket auch schnell funktioniert hat.

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Gas-Deal mit Katar

Schon interessant, einerseits macht man einen Riesen-Bohei um die 1-Love Binde, lädt den Fußballern ein riesiges moralisches Fass auf, kritisiert Katar, den Umgang mit Schwulen, Lesben, Gastarbeitern, Demokratie und allem möglichen, feiert sich aber gleichzeitig für den 15 Jahre Gas-Deal?

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Der Bundeswehr fehlt Munition

Desöfteren lesen wir, dass Russland die Munition in der Ukraine ausgeht, zumindest was die höherwertigen Sachen angeht. Anscheinend hatte man sich nicht wirklich auf einen längeren Konflikt vorbereitet.

Hier muss sich Deutschland nicht verstecken, auch hier ist Munition knapp und so schnell wird sich das nicht ändern.

Die Nato schreibt 30 Kampftage vor, in Deutschland muss spätestens ab Tag 5 mit der Mistgabel, Schwert oder Wattebäuschen gekämpft werden. So schnell wird sich das auch nicht ändern, die Firmen haben seltsamerweise nicht ohne Auftrag produziert.

Die Firma GIWS zum Beispiel hat nach Informationen des Branchendienstes Security Table die Produktion der Artillerie-Granaten für die Panzerhaubitze 2000 eingestellt, weil sie von der Bundeswehr jahrelang keine Aufträge bekam.

Tja es war halt wichtiger, dass die Panzer tauglich für Schwangere werden.

Dabei geht es um den Schützenpanzer Puma. In dessen hinterem Kampfraum waren Feinstaubwerte vorgeschrieben, die so niedrig sein mussten, dass dort Schwangere hätten arbeiten dürfen.

Gut, wenn die Prioritäten klar sind.

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Weg von Twitter? Grober Unfug!

Ich nutze Twitter, lesend. Warum auch immer. Es hat einen gewissen morbiden Charme, wenn sich Leute dort gegenseitig beschimpfen, gemeckert wird und alles besser gewusst wird. Eigentlich sollte ich es lassen, aber egal.

Nun hat Elon Musk Twitter übernommen, was für viele Nutzer “gar nicht geht”. Hass, Hetze und freie Meinungsäußerung sollen nun möglich sein, das geht nicht und immer wieder lese ich, dass Nutzer nun wechseln wollen zu Mastodon. Lesen tue ich das auf Twitter, da ich kein Mastodon habe, verwende und auch nicht vorhabe. Mastondon ist eine freie Twitter-Kopie, denzentral, mit einzelnen Servern. Sicher eine gute Sache, ich mag selbst gehostete Dienste, schreibe diesen Mist ja hier auch auf der einen Webseite.

Nur es funktioniert nicht für solche Dienste. Dienste wie Twitter gibt es deshalb, weil diese eben eine zentrale Plattform sind, auf der sich alle Nutzer gegenseitig anflaumen können. Nur hier bekommt man die Reichweite. Mastodon ist sicher nett, aber die paar Leute, die lautstark wechseln sind sicher keine kritische Masse. Dies zeigt sich auch daran, dass die meisten zwar auf Mastodon tröten, aber gleichzeitig alles auch noch als Tweet auf Twitter erscheint.

Ein wenig ist es wie bei den Messengern, auch hier gibt es regelmäßig Abwanderungsbekundungen, wenn Meta neue AGBs veröffentlicht. Das eine Mal hieß es Threema sei viel besser, dann Telegram oder Signal. Am Ende hatte ich nur eine weitere App auf dem Smartphone, weil ein paar Leute gewechselt sind, andere nicht. Einige Leute sind gewechselt, aber dann wieder zurück. So wird es bei Twitter auch laufen.

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Linke fordern 1200 Euro Grundsicherung

ALG2 wird abgeschafft und heißt jetzt Bürgergeld. In Kürze soll es 500 Euro geben. Dazu werden die Kosten für Wohnen, Heizen und Co übernommen. Den Linken geht es nicht weit genug, diese wollen 1200 Euro Bürgergeld, natürlich sanktionsfrei.

Die Frage ist am Ende wer dann überhaupt noch Lust hat zu arbeiten und woher dann das Geld kommen soll. Ohnehin gibt es ja schon Rechnungen, dass sich Arbeiten auch mit dem neuen Bürgergeld lohnt. Wobei die Rechnungen immer davon ausgehen, dass jemand für ein paar Euro mehr zum Arbeiten geht. Der Vergleich hinkt. Auf der einen Seite habe ich Ausschlafen, nichts tun und Netflix, auf der anderen Seite früh aufstehen, 40-Stunden-Woche und Pendelei.

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München gibt 4 Millionen fürs Gendern aus

Endlich wird die IT in München voran gebracht.

München hat erkannt, dass wir bei der Digitalisierung endlich die wichtigen Themen angehen müssen. Die neue IT-Referentin Laura Dornheim hatte dies als dringliches Problem erkennt und die entsprechenden Gelder beantragt.

Auch „das Ansprechen aller Geschlechter“ soll möglich sein, schreibt Dornheim – heißt: Wer seine Anrede auswählt, soll „Frau“, „Herr“, aber auch einfach „Grüß Gott“ oder „Guten Tag“ auswählen können – oder nur „Grüß Gott“ oder „Guten Tag“.

Natürlich wird so ein Unfug gleich genehmigt.

Bis 2027 soll das Gender-Projekt dauern. Laut Dornheim müssen 400 Verfahren in der Stadtverwaltung bearbeitet werden.

Was soll schon schiefgehen. Die meisten IT-Projekte der öffentlichen Hand scheitern, dauern länger und kosten am Ende deutlich mehr. Wird sicher lustig.

Man hätte ja auch wichtige Dinge angehen können, z.B. Förderung oder Einsatz von Open-Source, aber was wissen wir schon.

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Elon Musk: Wer progammiert bei Twitter

Chaoswochen bei Twitter. In erster Linie scheint es Elon Musk wohl auch darum zu gehen, wer von den tausenden Mitarbeitern überhaupt programmiert:

Anyone who actually writes software, please report to the 10th floor at 2 pm today. Before doing so, please email a bullet point summary of what your code commands have achieved in the past ~6 months, along with up to 10 screenshots of the most salient lines of code,” Musk wrote in the first of three emails reportedly sent around midnight PT Friday.

Gut, ob das jetzt eine gute Metrik ist, sei mal dahingestellt, aber es ist ein Anfang.

Quelle:

https://arstechnica.com/tech-policy/2022/11/musk-emails-remaining-twitter-staff-to-find-anyone-who-actually-writes-software/

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Gratismut

Ich habe Verständnis für jeden Sportler, welcher nur seinem Sport nachgeht und drauf scheißt, dass die WM dieses Jahr in Katar stattfindet. Als die WM in Katar in korrupten Hinterzimmern ausgekaspert wurde, waren viele Spieler noch nicht einmal Profispieler. Wenn dann jemand sagt, ist halt so, ich habe jetzt die Chance auf eine WM oder Olympia, dann habe ich dafür nicht nur Verständnis sondern auch Respekt.

Respekt deswegen, weil anscheinend von Sportlern inzwischen erwartet wird, dass diese irgendeine politische Botschaft transportieren, für etwas einstehen und Missstände. Wobei dies nicht richtig ist. Es muss schon in die richtige politische Ecke passen. Ein Manuel Neuer wird in Ungarn für seine Regenbogenarmbinde gefeiert. Ein Joshua Kimmich darf nicht auf viel Verständnis in den Medien und Twitter hoffen, wenn er sagt, dass er sich die Wirkung der nebenwirkungsfreien Corona-Spritze erstmal in Ruhe anschauen will. Wer Trump verdammt, darf sich der Unterstützung gewiss sein, für die Klimakleber gibt es ebenfalls viel Verständnis.

Man stelle sich vor, die AfD würde sich für die politischen Ziele irgendwo festkleben oder Kunstwerke mit Suppe übergießen. Aber lassen wir das.

Viel faszinierender ist am Ende ohnehin, wie schnell der Gratismut verfliegt, sofern Gegenwind droht. Die Fifa drohte mit ernsthaften Konsequenzen und gelben Karten und schupps wurde die eigene Überzeugung über Board geworfen. Von Klimaklebern hat man bisher auch nicht gehört, dass diese sich in China irgendwo festgeklebt hätten und auch Greenpeace scheint auf Fallschirmeinflüge in die Stadien von Katar zu verzichten. Am Ende steht auch die Frage, wie angebracht es ist, die eigenen Moralvorstellungen in das Wohnzimmer des Gastgebers zu kotzen.

Wäre man konsequent gewesen, hätten England, Frankreich, Deutschland, Polen, Italien und andere Länder auf die Teilnahme verzichtet. Dann hätte die Fifa ja sehen können, ob eine WM ohne die Fußballnationen überhaupt sinnvoll ist.

Aber gut, immerhin hat die Mannschaft durch das Spiel gegen Japan vorerst wieder das sportliche Versagen in den Mittelpunkt gerückt.

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