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Die Grünen und das E-Auto

Die Grünen propagieren ja gerne das E-Auto als Alternative zum klassischen Verbrenner. Selbst scheint man davon nicht so ganz überzeugt zu sein, anders ist es wohl nicht zu erklären, warum die grüne Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher in Brandenburg nun heimlich wieder ein normales Auto verwendet.

Der Grund: die Reichweite.

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Das wars für Baerbock

Jetzt rückt sogar die sonst linken freundliche Taz von der Frau ab.

Ohnehin stellen wir uns die Frage, warum man nach dem ganzen Theater rund um den Lebenslauf noch ein Buch veröffentlicht, welches dann ebenfalls unter Kopierverdacht steht und wohl auch qualitativ eher zweifelhaft ist:

Der Unterschied zwischen den beiden Büchern ist in etwa so groß wie der zwischen einer Pommesbude und einem französischen Restaurant – wohin man lieber geht, ist Geschmackssache.

Mal schauen, ob die Grünen die Sache bis zur Wahl durchziehen oder ob sie auf Habeck setzen:

… kann frei und ohne ständige Versprecher reden und hat auch noch seine Bücher selbst geschrieben.

Donnerwetter!