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Amazon Business Prime: Wann erhalte ich meine Rechnung?

Als Gewerbetreibender kann es durchaus interessant sein Amazon Business Prime zu nutzen. Spart man sich doch die Versandkosten und kann somit viel kleinteiliger und schneller bestellen. Oder man kann mehrere Mitarbeiter freischalten für den Prime Service oder Terminlieferungen festlegen.

Der Prime Service ist schnell geklickt und genauso schnell ist Amazon bei der Abbuchung des Betrages von 83,30 EUR (brutto, Stand 2021). Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass man die Rechnung entweder vor der Bezahlung oder zumindest zeitgleich erhält. Somit stellte sich am Tag der Abbuchung also die Frage:

Wo finde ich die Amazon Business Prime Rechnung?

Eingeloggt findet man relativ schnell den Weg dorthin wo die Rechnung liegen sollte. Einmal auf „Business Prime“ oben Rechts klicken.

Link zur Amazon Prime Rechnung

Dann nach unten scrollen und den hier gekennzeichneten Link anklicken.

Link zur Amazon Prime Rechnung

Jedoch wird man jäh ertäuscht, wenn man diesen Link direkt am Zahltag oder mehrere Tage danach anklickt. Es steht keine Rechnung zur Verfügung. Die Buchhalter in einem Unternehmen fangen dann an nervös zu werden. Buchen kann man es nicht, weil die qualifizierte Rechnung fehlt und die Salden fangen an zu differieren. Auch Unternehmer, die bezüglich der Umsatzsteuer der IST-Besteuerung unterliegen fragen sich, wie man bei der Umsatzsteuervoranmeldung damit umgehen soll.

Also, es nutzt alles nix, muss man den Support bemühen. Als erstes landet man da bei einem hoch-KI-intelligenten Chatbot, der, wie soll es anders sein, einem dem Weg zur Rechnung weist, wie oben bereits dargestellt, ohne den eigentlichen Inhalt der Frage zu verstehen. Kommt man mit der AI nicht weiter, landet man bei einem Chat-Partner von anscheinend menschlicher Natur. Dieser hat das Problem sogar verstanden und  freundlich mitgeteilt, dass die Rechnung erst ca. 7 Tage nach Abbuchung bereitgestellt wird.

Das ist zwar nicht gut, aber immerhin eine Aussage mit der man umgehen kann. Auch könnte man es im Rechnugsbereich oder bei den Häufig gestellten Fragen vermerken, so dass man sich unnötige Nachfragen und das Suchen und Rumgeklicke im Account spart.

Trotzdem ist dieses vorgehen untypisch und anzuprangern. Ein Buchhalter muss im Zweifelsfall mehrere Buchungen erzeugen, weil es erstmal als Anzahlung zu verstehen ist. Warum Amazon das so macht, kann nur gemutmaßt werden. Sicherlich hat Amazon Gründe die auf den eigenen Vorteil und nicht auf den Service bedacht sind. Es könnte ja passieren, dass ein Lastschrifteinzug fehlschlägt und rückgebucht wird. Keine Rechnung, keine Stornierung in der eigenen Buchhaltung und wer weiß was es noch für Gründe hat.

Update Februar 2022

An der Benutzerfreundlichkeit für das Auffinden der Rechnung fürs Amazon Business Prime hat sich nichts getan und es ist weiterhin anzuprangern. Auch in diesem Jahr habe ich wieder ewig herum gesucht, bis ich den Support über den Chat bemüht habe. Der Chat-Bot konnte natürlich nicht weiterhelfen, so dass anscheinend ein Real-Life-Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin zugeschaltet werden musste, die mir dann freundlicher Weise den richtigen Weg aufzeigte.

Screenshot Amazon Chat Support
Chat mit Amazon Support zum Finden der Rechnung

Befolgt man diesen Anweisungen, dann kommt man zu seiner Rechnung für Business Prime mit folgender Vorgehensweise.

Schritt 1: Konto Menü öffnen

Als erstes öffnet man das Menü für das Amazon-Konto und dann wählt man dort den Eintrag „Business Konto verwalten“ aus.

Screenshot Amazon "Mein Konto"
„Business Konto verwalten“ anklicken

Schritt 2: Business Prime verwalten

In dem sich dann öffnende Fenster sucht man auf der rechten Seite (in der Desktop-Ansicht) irgendwo mittig den Abschnitt „Business Prime„. Nun klick man dort den Link „Verwalten“ an.

Screenshot Amazon Business Konto verwalten
Rechts in Seitenleiste Abschnitt „Business Prime“ Link „Verwalten“ anklicken

Schritt 3: Zahlungsverlauf auswählen

Es tut sich ein weiteres Fenster auf. In diesem Fenster klickt man den Link „Zahlungsverlauf anzeigen“ im Abschnitt „Zahlungsverlauf“ an.

Screenshot Amazon Business Prime Verwalten
Link „Zahlungsverlauf anzeigen“ anklicken

Schritt 4: Rechnung auswählen

Nun hat man es fast geschafft. Man sieht eine Auflistung der Zahlungen für die Prime-Rechnungen der letzten Jahre. Für jede Zahlung gibt es rechts den Eintrag bzw. Link „Rechnung ansehen“. Darüber lässt sich nun endlich die Rechnung herunterladen.

Screenshot Amazon Zahlungsverlauf für Business Prime Kunden
Link „Rechnung anzeigen“ anklicken

Ich bin mal gespannt, ob das im nächsten Jahr auch noch so geht. Oder ob man sich bis dahin eine andere Menü-Führung ausgedacht hat, die noch komplizierter ist. Aber ist halt Business! Da darf es anscheinend kompliziert sein, denn in richtig großen Firmen gibt es schließlich Controller, die sich auch mal einen halben Tag damit befassen können.

Warum packt man das Prime nicht einfach unter Bestellungen, wie alle anderen Bestellungen, so dass man sich dort in gewohnter Weise seine Rechnung ziehen kann?

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Nervige Werbung: „Outlook zum ihrem ständigen Begleiter zu machen“

Einige Nutzer von Outlook 365 oder Outlook 2019 können sich über einen kleinen Info-Balken in Microsoft Outlook unterhalb des Menüs regelmäßig erfreuen, welcher darauf hinweist:

„Machen Sie Outlook zu Ihrem ständigen Begleiter. Behalten Sie den Überblick über Ihren Tag, wenn Sie mit Outlook für iOS und Android unterwegs sind“

Screenshot Werbung unterhalb des Menüs MACHEN SIE OUTLOOK ZU IHREM STÄNDIGEN BEGLEITER
Screenshot Werbung unterhalb des Menüs in einem kleinen Info-Balken

Interessanterweise wird der Nachsatz dieser Meldung auch ein wenig variiert. Da kann durchaus auch mal etwas anderes stehen, wie „Werden Sie mobil mit Outlook für iOS und Android“. So versucht Microsoft irgendeine Begehrlichkeit zu wecken, ohne Rücksicht darauf, wie abträglich das der Usability ist.

Das anzuprangernde Ärgernis beginnt jedoch, wenn man diese Meldung loswerden und ausblenden möchte.  Denn man kann auf das „X“ klicken und dann wird die Meldung erstmal ausgeblendet. Aber das ist nicht von Dauer. Denn nach dem nächsten Neustart von Outlook springt einem diese Meldung wieder ins Gesicht.

Auch kann man „Nächste Schritte“ anklicken und den Empfehlungen folgen. Man kann auch die Outlook-App auf seinem iPhone oder Android-Smartphone installieren. Die nervige Werbung bleibt erhalten, wie ein störendes Furunkel am Allerwertesten.

Wer jetzt denkt, „da muss es doch eine Einstellung für geben“ , der kann sich auf eine lange Suche begeben.

Da gibt man also mehrere zig Euro im Jahr für Microsoft Office 365 aus oder sogar mehrere hundert Euro für Office 2019, um dann innerhalb der Programme mit zusätzlicher Werbung beballert zu werden, die ablenkungsfreies arbeiten komplett unterminiert, nur um auch im Mobile-Bereich die Nutzer heim ins Microsoft-Reich zu holen.

Glücklicherweise scheint es doch einen Workaround zu geben, um die Outlook-Meldung zum Ständigen Begleiter zu deaktivieren. Natürlich schön umständlich nur über einen Registry-Eintrag, so dass der normale User erst gar nicht gewillt ist, sich in diese Untiefen von Windows zu begeben.

Es ist dermaßen offensichtlich wie Microsoft an allen Stellschrauben in Richtung der eigenen Produkte dreht. Apps sollen aus dem AppStore bezogen werden, bevor man das eigentliche Programm installieren kann, individuelle Outlook Postfächer mit eigenem Benutzernamen lassen sich nicht mehr ohne weiteres einrichten; die Liste lang der Maßnahmen, die Microsoft unternimmt, um die Benutzer immer weiter in seinen unlösbaren Bann zu ziehen. Sich von seinem Ehemann oder Ehefrau zu trennen wird zukünftig einfacher sein als sich von Microsoft zu trennen.

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Vollbart muss ab für Infektionsschutz – Masken wirkungslos

Hipster, echte Holzfäller und Menschen, die aus einem Jahrhundert stammen, indem Karl Marx sein Kapital geschrieben hat, haben eins gemeinsam: einen anständigen Bart; nicht nur einen kleinen Schnurrbart, sondern eine ordentliche Schenkelbürste, wo jede Frau weich wird in den Knien.

Lockdown: Muss der Bart abrasiert werden?

Das ein solcher Vollbart durchaus nicht immer richtig hygienisch ist bei mangelnder Pflege und sich eigene Biotope darin bilden können, wenn sich Essensreste und Nasenschlotter darin verfangen, leuchtet ein. Doch auch aus Gesichtspunkten des aktuell Corona-bedingten Infektionsschutz, welcher das Tragen der Alltagsmaske und der wesentlich besseren FFP2-Maske zum Quasi-Standard in bestimmten Bereichen erhoben hat, muss festgestellt werden, dass Vollbart und Oberlippenbart, kurz Oliba, den gewünschten Schutzeffekt sabotieren. Benannte Masken können durch den Bart nicht eng anliegen und umschließen Mund und Nase somit nicht richtig. Allenfalls kleine Bärtchen, wie man sie in den 30er und frühen 40er Jahren des 20. Jahrhundert getragen hat, können von den Masken noch geradso vollständig umschlossen werden.

Der stolze Bartträger, und dieses Problem hatte auch schon der Weihnachtsmann im Dezember 2020, zieht also Nebenluft. Dem Ein- und Austritt der Aerosole, ein beliebtes Vehikel von Viren, ist also Tür und Tor geöffnet.

Bartträger Rasurpflicht und Sanktionen

Um die Infektionsrate durch Bartträger drastisch zu senken, muss die Politik endlich handeln und neben der Maskenpflicht eine Rasurpflicht einführen. Kommen die betroffenen Frauen und Männern dieser Pflicht nicht nach, so sind drastische Ordnungswidrigkeiten einzuführen, um die Kassen der Kommunen zu stärken. Alternativ kann den Barträgern das Tragen besonders ausgeformter Masken angeboten werden, welche den vollen Bart komplett umschließen. Dies kann aber nicht im Sinne des Vollbartträgers sein, denn ein solcher trägt den Bart nicht für sich, sondern für die anderen zur Schau (selbst sieht er das sich kräuselnde störrische Haar höchstens frühmorgens im Spiegel).

Eine solche Rasurpflicht ist auch mit jeglichen Grundrechten vereinbar. Hier steht das Allgemeinwohl vor dem einzelnen Individuum. Leichte Verstöße, wie das Tragen eines voll ausgeprägten Oliba, sollten mit 50EUR abgemahnt werden. Danach sollten Abstufungen der Sanktionierung in Abhängigkeit von der Bartlänge folgen: ab über 50cm Bartlänge sollte ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet werden. Und für Wiederholungstäter, die sich zum Beispiel nach der Zwangsrasur sich wieder einen Bart ankleben, sollte man den Entzug des Führerscheins erwägen, damit diese Virenschleudern dann den öffentlichen Nahverkehr nutzen müssen.

Fazit

Man kann nur hoffen, dass sich die Politk dieses Thema schnell annimmt und auf die Tagesordnung setzt. Besonders die Gefahr von Mutationsbildungen innerhalb des Vollbartes ist bisher wenig untersucht und birgt vermeidbare Risiken. Hier ist also genauso schnelles Eingreifen erforderlich, wie bei der Klimapolitik.

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§ 22f UStG Bescheinigung beantragen

Rutscht man als ehemaliger Kleinunternehmer mit Umsatzsteuerbefreiung, welcher Online-Handel betreibt, in die Umsatzsteuerpflicht, wird man mit dem vollen Spektrum der umsatzsteuerlichen Regulierungen konfrontiert. Sei es das Mini-One-Stop-Shop Verfahren, Reverse-Charge oder andere spannende Themen, die den innereuropäischen Handel betreffen.

Gesetz zur Marktplatzhaftung

Ein ironisch spannendes Thema, welches in diese Rubrik fällt, ist das Gesetz zur Marktplatzhaftung, welches es seit Dezember 2018 gibt. Hier hat man natürlich nur die großen Internet-Marktplätze ins Visier genommen, wie Ebay und Amazon, die Ihre Plattformen auch Dritten zum Verkauf derer Produkte überlassen. Hier haben sich natürlich viele Verkäufer, auch aus dem Ausland, getummelt, die fleißig an die deutschen Geizkragen minderwertige Artikel mit CE-Kennzeichnung (China Export) verkauft haben, ohne dass beim deutschen Fiskus auch nur ein Cent Märchensteuer ankam. Dass dies einem Finanzbeamten bis hin zum Finanzminister ein Dorn im Auge war, steht außer Frage. Im Amtsdeutsch musste also eine „Sicherung der Umsatzsteuereinahmen“ hergestellt werden. Führt ein externer Händler auf Amazon oder Ebay seine Umsatzsteuer nicht richtig ab, dann haftet jetzt der Marktplatzbetreiber, also zum Beispiel Amazon oder Ebay dafür.

Resultat für Online-Händler

Ein solches Haftungsrisiko lassen die Onlinemarktplattformen natürlich nicht auf sich sitzen. Dieses gilt es zu minimieren. Und an dieser Stelle, wo man eigentlich nur Gutes im Sinn hatte und die großen Player ein bisschen mehr in die Verantwortung nehmen wollten, wird dem sowieso schon hohen bürokratische Aufwand für kleinere Online-Händler bezüglich der Umsatzsteuer noch ein Sahnehäubchen aufgesetzt.

Man würde meinen, die Angabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID) bei Amazon oder Ebay sollte ausreichen. Denn darüber kann das betreffende Unternehmen in allen EU-Ländern umsatzsteuerlich identifiziert werden. Weit gefehlt! Wahrscheinlich hat hier mal ein Chinese, einfach die USt-ID eines anderen Unternehmens kopiert, denn im Kopieren sollen die Chinesen angeblich gut sein. Amazon und Co. verlangen darüber hinaus eine §22f UstG Bescheinigung, welche, damit die unproduktive Arbeit nicht ausgeht, zudem noch zeitlich befristet ist, also regelmäßig erneuert werden muss. Reicht man eine solche Bescheinigung nicht ein, so wird man mit 100%tiger Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen vom Marktplatz.

Antrag zur Ausstellung der §22f UstG Bescheinigung

Neben der Frage, wieso überhaupt eine extra Bescheinigung (?), stellt sich also die Frage, woher man so eine §22f-Bescheinigung bekommt. In Zeiten der elektronischen Steuererklärung Elster und elektronischen Antragsformularen beim Bundeszentralamt für Steuern Online Portal (BOP) würde man meinen, dass man die Bescheinigung einfach elektronisch beantragen kann. Wieder weit gefehlt! Denn wer 2018 ein Gesetz beschließt, kann im Jahr 2021 noch kein Online-Formular bereitstellen, welches man mit dem DA-FormMaker in 5 Minuten erstellt hat. Nein, vielleicht auch aufgrund der nicht nachvollziehbaren Wichtigkeit, geht man hier bisher noch den konventionellen Weg. Das heißt, man druckt sich ein PDF-Formular aus, welche zum Glück bereitgestellt wird, füllt dieses aus und tütet es in einem Briefumschlag ein. Danach noch die Briefmarke mit der Zunge anfeuchten und auf dem Umschlag befestigen und dann ab damit in den nächstgelegenen Briefkasten. Zu richten ist der Antrag an das jeweils fürs Unternehmen zuständige Finanzamt. Man kann den Antrag auch formlos ohne das PDF-Formular stellen sogar angeblich per E-Mail; muss dann jedoch darauf achten, dass alle notwendigen Angaben enthalten sind.

Download Antragsformular

Während man bei Amazon die §22f-Bescheinigung als digitales Dokument hochladen soll, bekommt man vom Finanzamt die Bescheinigung in Papierform. Also muss man auch noch mal den Scanner bemühen.

Fazit

Digitales Deutschland…will mal Big Player in Künstlicher Intelligenz (KI) werden! Die elektronische Antragstellung ist zwar in Aussicht gestellt, aber Stand 2021 bisher noch nicht umgesetzt. Und auch wenn jeder dieser Arbeitsschritte kein riesen komplizierter Akt an sich ist, so ist anzuprangern, dass dieses Bürokratiemonster von der eigentlichen produktiven Arbeit abhält und die Nachweispflichten der Großen indirekt auch wieder bei den Kleinen abgeladen werden.

 

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Latente Diskriminierung im Biathlon?

Wer den ansehnlichen und durchaus spannenden Sport Biathlon verfolgt, insbesondere den Damen-Biathlon, da dieser das über Jahrhunderte historisch geprägte Bild von Frauen und Waffengewalt auch in unsere moderne Zukunft weiterhin zivilisiert tradiert, ja, der wird feststellen, dass dieser Wintersport von einer gewissen Farblosigkeit geprägt ist.

Geht man durch die Reihen der ambitionierten Läuferinnen und Läufer bzw. genderkorrekt der, die, das Laufende, kann man erkennten, dass der winterliche Breitensport ein krasses Problem mit den Breitengraden hat. So muss man konstatieren, dass die überwiegende Anzahl der Biathletinnen und Biathleten der nördlichen Hemisphäre angehören. Schaut man sich darüber hinaus noch die Teilnehmer aus den skandinavischen Ländern genauer an, so blickt man bei der größeren Mehrheit in blaue Augen auf einen blonden Schopf. Eine solche Dominanz der nord-westlichen Welt im Biathlon wirft gravierende Fragen auf. Werden hier bewusst oder unbewusst Teilnehmer aus Namibia, Libanon oder Brasilien systematisch vom Biathlon-Weltcup und den Weltmeisterschaften ausgeschlossen? Werden die Teilnahmebedingungen absichtlich so hochgesteckt, so dass Teilnehmer, die keinen direkten Zugang zum Schnee haben, von vornherein ausgeschlossen werden, wo doch gerade bestimmte Länder große Qualifikationen und Treffergenauigkeit beim Schießen mitbringen. Und warum gibt sich der Biathlonsport nicht so weltoffen wie der Fußball?

Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Hier ist ein grundlegendes Umdenken erforderlich, welches den Normen und Werten des 20. Jahrhundert in einer globalen, homogenisierten Welt („Alle sind gleich, aber jeder darf sein, wie er will“) entspricht. Es sollten aktiv willige und engagierte Wintersporttreibende aus den südlichen Ländern gefördert werden, zum Beispiel durch Export der entsprechenden Kleinkaliberwaffen sowie der passenden Ski-Ausrüstung. Auch der kostenfreie Export von Schnee und Eis sollte auf Machbarkeit geprüft werden, um den südlichen Ländern auch ein Training unter realen Bedingungen zu ermöglichen. Natürlich stellt uns das vor neue Probleme, wo der Schnee auch hierzulande immer knapper wird und die warmen Winter dafür sorgen, dass die Heizungsbauer ihre Werbebudget kürzen müssen. Doch es muss zwingend etwas unternommen werden, um den anhängigen Makel und Vorwurf einer latenten Diskriminierung von anderen Nationen im Wintersport entschlossen entgegenzuwirken.

Fazit

Die oft kargen und von weiß-in-weiß geprägten Winterlandschaft, in welcher sich die blassen Biathletinnen oder die fahlen Biathleten maximal durch die schrille Reklame von irgendwelchen Heizungsbauern abhebt, ist anzuprangern und es würden ein paar weitere bunte Farbtupfer dem Sport neue überraschende Impulse einhauchen.

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3 Verschwörungstheorien zu Corona

Corona prangern wir alle an, die Maske tragen die meisten auch nicht gern, wird aber im Sinne der Gesundheit oder mindestens der Risikominderung hingenommen. Auch harnebüchene Theorien, dass Bill Gates die globale Menschheit impfen lassen möchte und dabei heimlich Mikro- und Nanochips injektziert werden, prangern wir an.

Aber ich möchte drei alternative Verschwörungstheorien präsentieren, vielleicht etwas mehr aus dem Leben gegriffen und suche hiermit weitere Beweise, die das weitschweifend, in losen Zusammenhängen untermauern.

Theorie 1: China Treiber der Corona-Krise

Wie wir alle wissen, startete der Covid-19 sein Dasein unter der Menschheit in China. Das nun als erstes die Chinesen selbst betroffen waren und mit harten Lockdowns den Virus in Schach halten mussten, gilt als reines Ablenkungsmanöver anzusehen. Während die Welt weiter stark mit Corona kämpft scheint in China das gröbste überstanden zu sein. Und überhaupt: China ist recht groß und hat viele Millionenstädte. Wieso hat man mit Bezug auf Corona immer nur von Wuhan gehört? Klar paar Alibi-Wohnbezirke wurden auch in Peking abgeriegelt. Trotz alledem hat China das Virus relativ schnell in den Griff bekommen während es ins Ausland überschwappte. Daher die steile These, dass China das Virus bewusst in die Welt gesetzt hat und seine globale Ausbreitung forciert hat. Während die Weltwirtschaft noch am Boden liegt und China aus dem eigenen Lockdown erwacht ergeben sich für China fantastische Möglichkeiten weiter zu expandieren und Abhängigkeiten zu erzeugen.

Dem geschwächten Westen und Nationen wird man Hilfskredite anbieten. Geschwächte Unternehmen kann man kurzerhand aufkaufen und strategische günstige Infrastrukturprojekt mit chinesischer Unterstützung anschieben. Das der hilfsbereite Gläubiger das alles ohne Eigennutz macht darf bezweifelt werden. Er wird seine ohnehin schon starke Infiltration von Nationen damit weiter manifestieren und dazu nutzen eigene Ideologien und wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Und alle Handelspartner, die den großen lukrativen Markt in China erschließen möchten, tanzen natürlich nach der Pfeife des Großkunden und helfen so fleißig mit dessen Ideologien zu verbreiten. Die Filmindustrie in Hollywood tanzt fleißig mit.

Außerdem braucht es in Krisen starke und handlungsfähige Regierungen. Da ist kein Platz für oppositionelles Gelaber und lange demokratische Entscheidungswege. Das verstärkt die ohnehin schon vorhanden Tendenz zur Autokratie auf der Welt und dürfte China nur entgegenkommen.

Selbst wenn China nicht direkt schuld ist, wird es die Situation in der beschriebenen Weise ausnutzen. Der Schuldige ist ausgemacht, stellen wir ihn an den Pranger.

Theorie 2: Mächtige Finanzunternehmen (Blackrock) haben den Covid-19 in die Welt gesetzt

Vor Corona lief die Wirtschaft halbwegs passable. Die Aktienmärkte sind über 10 Jahre hinweg weitestgehend gestiegen. Doch die Stimmen, dass es Zeit für den nächsten Crash wäre, wurden lauter. Die Finanzwelt meint, dass es erfahrungsgemäß alle 10 Jahre einen heftigen Reset geben sollte oder steuert es vielleicht auch aktiv mit. An den Finanzmärkten kann man nicht nur mit steigenden Kursen Gewinne erzielen, sondern auch mit fallenden Kursen. Dafür gibt es verschiedene Finanzprodukte, die meistens von Hedgefonds genutzt werden. So kann man sich zum Beispiel Aktien gegen einen Obulus mieten bei starken Kursen und verkauft die gemieteten Aktien. Brechen jetzt die Aktienkurse ein, kauft man die Aktien wesentlich billiger zurück und gibt diese am Ende des Mietvertrages zurück. Die monetäre Differenz streicht man sich als satten Gewinn ein. Aus diesem Grund die lockere These, dass geldgierige Hedgefond-Manager oder Konzerne wie Blackrock mit seinem alleswissendem Aladdin bewusst auf fallende Kurse gesetzt haben und gleichzeitig den Virus in die Welt gesetzt haben. Eines Tages werden die Finanzaufsichtsbehörden Geldbewegungen entdecken, die nur einen Schluss zulassen.

Theorie 3: Der radikale Islam: Von der Maske zur Verschleierung

Natürlich bewegt man sich hier auf einem Minenfeld und es gibt gute Gründe, die dagegensprechen, wie die Abhängigkeit vom Öl der islamischen Länder, wo doch die Nachfrage stark zurückgegangen ist mit der Corona-Krise. Das dürfte aber Fundamentalisten und Extremisten nicht stören. Je ärmer und krisenerschüttert die Menschen sind, desto (leicht-)gläubiger sind sie. Und die zum gegenseitigen Schutze in allen Herrenländer eingeführte Maskenpflicht ist nur eine Vorstufe zu einer weiteren Verschleierung. Nicht mehr lange, dann wird man herausfinden, dass das Virus nur von Frauen übertragen wird, so dass auch die klassische Geschlechtertrennung bei der Verschleierung wiederhergestellt wird. Auch die zunehmenden Rufe nach Partyverboten und Alkoholverboten sprechen für die Anerziehung neuer gesellschaftlicher Verhaltensweisen, die auf strikte Abstinenz setzen. Denn die Freuden warten nur im Jenseits, aber wohlbemerkt wieder nur für die die etwas zwischen den Beinen haben. Auch die beginnende Einschränkung der Meinungsfreiheit durch immer wieder ins Spiel gebrachte Demonstrationsverbote sprechen für sich. Das ist erst der schleichende Anfang. In diesem Fall wartet dann am Ende auf uns ein „Großer Führer“, diesmal einer mit Gewandt und Turban, der Religionsführer.

Leider fehlt mir in der Argumentation noch die logische Kette hin zur Religion, aber da kann man noch etwas zusammenklöppeln und die sachkundig recherchierten Indizien sprechen schließlich für sich.

Fazit

Die Grünen habe ich zwar auch noch in Verdacht, weil sie radikal den CO2-Ausstoß reduzieren wollten und uns den Weg zurück in die idyllische Natur zeigen möchten, wo bei Zahnweh und anderen Wehwehchen der Medizinmann wieder sein Voodoo aufsagt.

Aber an der puren Länge des ersten Abschnitts zur Beschuldigung Chinas als Corona-Verursacher sieht man schon, dass es hier wesentlich mehr absolut begründete Anhaltspunkte gibt und somit alles für bzw. gegen China spricht.

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Online-Banking-Software StarMoney sehr langsam

In einem anderen Beitrag wurde bereits zur 11er-Version berichtet, dass StarMoney recht langsam ist und dass einige der empfohlenen Hilfsmaßnahmen nicht geholfen haben.

Inzwischen gibt es StarMoney in der Version 12, aber das Ärgernis, dass die Software langsam reagiert bleibt. Das Starten des Programms dauert schon Ewigkeiten. Und wenn man dann soweit ist und innerhalb des Programms hin- und her switched dauern die Umschaltvorgänge auch ewig. Ein flüssiges gescheites Arbeiten ist damit aus meiner Sicht nicht möglich und ich kann deswegen derzeit diese Software nicht empfehlen sondern an dieser Stelle nur anprangern.

Als Privatbenutzer, der gelegentlich seine Konten abfragt und hier und da mal eine Überweisung macht, erträgt man das vielleicht noch. Aber gerade die Deluxe-Version von StarMoney wendet sich so langsam an die beruflichen Anwender, der etwas mehr Kontrolle über seine Finanzen benötigt. So kommt diese Version auch bei vielen Hausverwaltern, Vermietern, Steuerberatern zum Einsatz, die mehrere Konten und Accounts zu verwalten haben und damit StarMoney intensiv nutzen. Da ist es natürlich teuer bezahlte Arbeitszeit, mal abgesehen von dem „Nervfaktor„, wenn das Umschalten zwischen Kontolisten oder das Anmelden immer mehrere Sekunden dauert.

Meine Vermutung ist, dass bei diesen Vorgängen irgendwelche Datenbankabfragen stattfinden, die nicht sauber oder optimal programmiert sind. Vielleicht kommt auch noch benötigte Rechenpower für Ver- und Entschlüsseln dazu, wo sich die Programmierer vielleicht auch nicht viel Mühe gegeben haben.

Mein Rechner hat die folgende Ausstattung:

  • Prozessor Intel(R) Core(TM) i5-4570 CPU @ 3.20GHz, 3201 MHz, 4 Kern(e), 4 logische(r) Prozessor(en)
  • Installierter physischer Speicher (RAM) 32,0 GB
  • Betriebsystemname Microsoft Windows 10 Pro

Da sollte man doch meinen, dass ein solches Programm flüssig laufen sollte. Ist ja nun auch kein High-Tech-3D-CAD-Programm. Wie man auf nachfolgendem Bild schön sieht, schnellt die CPU-Last auf bis über 10% in meinem Fall hoch, wenn man die Ansicht in StarMoney wechselt. Die Verwendung von RAM ist auch nicht gerade wenig, aber das sollte nicht das Problem sein

Wie gesagt, derzeit kann man die Software nicht empfehlen, wenn man viel und zügig damit arbeiten muss. Der Funktionsumfang mag gut und vielfältig sein, aber was nutzt einem die Funktionsvielfalt eines Schweizer Taschenmessers, wenn die Klinge klemmt und der Wein erst nach einer halben Stunde entkorkt ist. Bleibt zu hoffen, dass die Macher von StarMoney diesen oder andere Beiträge irgendwann mal wahrnehmen und ernst nehmen. Einschlägige Tipps, wie das Reparaturprogramm von StarMoney durchlaufen lassen, helfen vermutlich, wenn wirklich was im Ars… ist.

Gebt Bescheid, wenn es in der nächsten Version besser wird. Sonst muss man nach alternativen suchen.

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HTTP2 bei Hosteurope

HTTP2 ist eine gute Sache, weil es viele alte Zöpfe von HTTP1.1 abschneidet und so die Ladezeiten wesentlich reduzieren kann, was dem Besucher von Webseiten zu Gute kommt, weil es einfach eine bessere User-Erfahrung ist. Auch dem Webdesigner spart es einige Mühen, weil dieser nicht mehr zwingend solche Artefakte wie CSS-Sprites oder Domain-Shradding machen muss.

Schade nur, dass viele Webhosting-Anbieter diesen Standard noch nicht unterstützen. Dazu zählt leider auch Hosteurope. Das allein ist schon nicht schön und ich verstehe, dass es in größeren Firmen Prozesse gibt, die es nicht ermöglichen schnell und flexibel umzusetzen. Manchmal wird auch aus taktischen Gründen gewartet, weil man erstmal schauen, will wie sich ein neuer Standard durchsetzt oder ob dieser noch Kinderkrankheiten hat.

HTTP2 gibt es nun aber mindestens schon seit 2015/2016 und hat sich in vielen Bereichen bereits durchgesetzt. Auf konkreter Nachfrage beim Support von Hosteurope im Jahr 2019, ob und ggf. wann HTTP2 dort eingeführt wird, erhielt ich die wörtliche Antwort:

[…]Nein, leider können Sie diese Konfiguration über das KIS nicht vornehmen.Wir werden auch in Zukunft kein HTTP2 anbieten.[…]

Dass man dies so kategorisch bei Hosteurope auch für die Zukunft ausschließt, hat mich erschrocken. Leider fehlte auch jegliche Begründung, warum man kein HTTP2 innerhalb der Webserver-Umgebung von Hosteurope anbieten möchte. Aufgrund dieser ablehnenden Haltung gegenüber fortschrittlichen Technologien bzw. Standards gehört diese für mich auf die Pranger-Liste.

Wie HTTP2 im Detail funktioniert kann man hier nachlesen.

Ich würde mich freuen, wenn Hosteurope eines Tages doch diese scheinbar zementierten Meinung ablegen kann und die Unterstützung von HTTP2 verkündet, so dass es kein Fall mehr für den Pranger ist.

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Betrug im Online-Marketing

Englische Version des Artikels

Produktverkäufer, Spieleanbieter und Dienstleister sind stark vom Online-Marketing abhängig. Oft werden große Werbekampangnen gestartet um das eigene Produkt, die eigene Dienstleistung im Internet bekannter zu machen und nach Möglichkeit den Umsatz zu steigern. Das ist prinzipiell erstmal nicht verwerflich.

Auf der anderen Seite stehen Publisher, Blogger, Influencer und Youtuber. Diese können meistens auch nicht „for nothing“ alle Ihre Inhalte bereitstellen, da laufende Kosten enstehen und Equipment beschafft werden muss, um qualtitativ wertvolle Inhalte zu produzieren. Und ein kleiner zu versteuernder Obolus (Steuer! Achtung Prangerpotential!!!) soll man Ende des Monats auch noch übrig bleiben. Auch das ist prinzipiell nicht unsittlich.

Wie aber finden nun die Werbewilligen und die Publisher zueinander. Das erfolgt meistens nicht direkt, sondern über Vermittler. Dies sind oft Marketing-Firmen oder SEO-Firmen, die sich einen Stamm an vertrauenswürdigen Publishern aufgebaut haben und Marketing-Kampangnen aufstellen, betreuen, vermitteln und auch zugehörigen Content erstellen. Handelt es sich um etablierte Firmen ist die Welt in Ordnung. Aber es tummeln sich auch viele Einzelpersonen in diesem Segment.

Unter den Einzelpersonen tummeln sich auch Schwarze Schafe, die an den Pranger gehören. Deren Geschäftsmodell scheint zu sein, Werbewilligen die Content-Vermittlung anzubieten. Der Content wird vermittelt und vom Publisher veröffentlicht. Unser Schwarzes Schaf streicht sich das Geld vom Werbewilligen ein und zahlt den Publisher nicht aus. Publisher ärgert sich darüber und nimmt den Content wieder offline. Wir haben also zwei Geprellte, deren Geschäftsmodell durch diese Betrügerei untergraben wird.

Deswegen packen wir die uns bekannten Fälle auf die Prangerliste:

Auffällig an der nachfolgenden Liste sind die vielen Gmail-Adressen. Das scheint schon mal ein Indiz zu sein, dass man es hier nicht unbedingt mit einer Firma zu tun hat, sondern eher um einen Zwischenhändler und im Zweifelsfall um einen Scharlatan wie diese hier:

Aldo Sorella (aldosorella123@gmail.com)

Aldo Sorella (aldosorella123@gmail.com) vermittelt Content mit Links. Nach der Veröffentlichung erfolgt keine Reaktion mehr.

Justin add Carl (justadz12@gmail.com)

Freundlicher, reger E-Mail Verkehr mit Justin add Carl (justadz12@gmail.com) bis Content veröffentlicht wurde. Danach verstummt sämtliche Kommunikation.

Andrzej Marczuk (andrzej.marczuk0@gmail.com)

Andrzej Marczuk (andrzej.marczuk0@gmail.com) kommt mit viel Content um die Ecke. Betreibt eine gewissen Hinhaltetaktik, was die Bezahlung betrifft, die aber schleierhaft erscheint. Zum Beispiel könnten keine Einzelzahlungen möglich sein; nur Paketzahlungen. Verspricht Zahlung innerhalb der nächsten 72Stunden. Nur kommt auch nach 144 Stunden noch nix.

Marinus Nutma (marinusnutma02@gmail.com)

Ein weiterer Kandidat ist Marinus Nutma. Dieser scheint für verschiedene Projekte unter verschiedenen E-Mail Adressen zu agieren.

  • marinusnutma02@gmail.com
  • info@weinkuehlschrankshop.de
  • marinus@3dhubs.com

Dieser Troll verspricht Zahlung innerhalb von 10 Tagen; jedoch muss er sich in einem anderen Raum-Zeit-Kontinuum bewegen, denn auch nach 30 Tagen wartet man vergebens auf eine Bezahlung.

Jessica McRichmond (jessicamcrichmond@gmail.com)

Nach erhaltener Dienstleistung bricht der Kontakt komplett ab. Auf nachfragen keine Reaktion.

Chaentae Mills (chaentaemills@gmail.com)

Vermittelt Content und dann ist der Kontakt komplett vorbei. Nach kurzer Zeit gab es sogar eine Fehlermeldung vom Google Mail Server „The email account that you tried to reach is disabled“. Ein Kanditat(in), der/die anscheinend unter mehreren Namen und E-Mail Konten agiert.

Anna Hafner (hafneranna310@gmail.com)

Ewiges Hin & Her per E-Mail. Dann gehen die angebotenen Zahlungsmethoden nicht. Stattdessen wird nach möglichen im europäischen Raum wenig verbreiteten Zahlungsmethoden wie Paxum oder Webmoney gefragt. Scheinen mir aber eher Ablenkungsmanöver zu sein, um es weiter hinauszuzögern.

Josh Buttler (joshbuttler83@gmail.com)

Verhandelt Rabatte und nach der Veröffentlichung gibt es keine Reaktion mehr; auch nicht auf wiederholtes nachfragen.

Weitere Kandidaten

Viele unserer Leser haben ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht und uns einige Kandidaten mitgeteilt, die scheinbar mit unlauteren Mitteln Gastbeiträge für Blogs vermitteln (siehe auch Kommentare). Da wir keine eigenen Erfahrungen mit diesen Personen gemacht haben, ist die Liste natürlich ungeprüft. Wenn man mit diesen Personen Geschäfte macht, sollte man jedoch vorsichtig agieren:

alexroy35408@gmail.com

möchte, dass Sie den Artikel schreiben. „Alex Roy‘ ist eigentlich eine Person namens Maleeha Iqbal in Islamabad, Pakistan.

tabraizmalik3540@gmail.com

… ist jemand, der mit alexroy arbeitet und die gleichen Methoden verwendet.

stephen@gamingmediaconnect.news

… möchte, dass Sie Links in Ihre Artikel einfügen.

odinmario790@gmail.com

… möchte Artikel auf Ihrer Website veröffentlichen.

kanevillamson5315@gmail.com

hier besteht die Gefahr, dass Malware-Links im Artikel sind.

liasabeauty@gmail.com

… versucht, Artikel zu veröffentlichen.

jamescrown844@gmail.com

… versucht, Artikel zu veröffentlichen.

mickyaddamdj@gmail.com

… versucht, Artikel zu veröffentlichen.

Terrance@apps4rent.com

… will Artikel und Links für seine Website zu erhalten, zahlt dann aber nicht.

richardmillerx20@gmail.com

Hier sollte man aufpassen, ob die Artikel nicht ggf. von einer anderen Webseite stammen.

blogupmedia@gmail.com

… versucht, Artikel ohne Bezahlung zu veröffentlichen und behauptet eine Agentur zu haben

macmanshane135@gmail.com

…Artikel stammen ggf. von einer anderen Webseite.

syedinzmam264@gmail.com

…auch mit der Person hinter dieser E-Mail Adresse wurden bereits schlechte Erfahrungen gemacht.

bryan.reyes@supermoney.com

… bestellt Link-Veröffentlichungen, aber bezahlt dann die Rechnung nicht.

sagar@waobe.com from https://waobe.com/

…gibt vor, eine Agentur zu sein; bestellt Link-Einfügungen, zahlt dann aber nicht dafür und man muss sie am Ende wieder entfernen. Arbeit umsonst.