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Mit Ku-Klux-Klan-Maske im Supermarkt

Ich habe mich schon gefragt, wann die ersten Trollaktionen der Maskenpflicht auftreten werden und natürlich machen Rechtsextreme da gleich mal mit. Mit Ku-Klux-Klan-Maske ging es in den Supermarkt.

„Die Landesregierung werde nun prüfen, inwieweit die geltenden Regeln zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutz „präzisiert“ werden müssten, sagt Ramelow.“ – tja das kommt davon, wenn man irgendwas erlässt und dem Bürger vor die Füße kippt. Aber das kennt man ja auch von anderen Gesetzesvorhaben, die dann vom Bundesverfassungericht regelmäßig gekippt werden.

Für die Rechtsextremen ist es eine gelungene PR-Aktion, die Medien berichten, auf Twitter macht die Sache die Runde. Die Masken werden im Online-Shop für 60 Euro angeboten.

Das Ganze wird jetzt von der Polizei überprüft, aber vermutlich durfte die Symbolik gar nicht verboten sein. Auch wenn ich Neonazis nicht für sonderlich intelligent halte, so dumm werden die am Ende auch nicht sein und irgendwas Illegales an Motiven auf Kleidung drucken.

Als Nächstes bin ich auch den Ersten Mai gespannt und wie das Vermummungsgebot auf die linke Szene in Berlin und Hamburg auswirken wird.

In jedem Fall prangern wir dies alles ausdrücklich an!

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