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E-Autos, Strom nur auf Ration

Spitzenglättung heißt es, in der Praxis wird dem E-Auto und der Wärmepumpe im Haus der Saft abgedreht, wenn es nicht genug Strom gibt.

Die Politik, besonders die Grünen, trommeln gerne für E-Autos, die alten Verbrenner sollen lieber heute statt morgen verschwinden, zusammen mit altmodischen Gas-, Holz- und Ölheizungen. Strom kommt aus der Steckdose.

Derzeit sind E-Autos noch in der absoluten Minderheit und man darf gespannt sein, wo der ganze Strom herkommt, wenn die Masse gezwungen wird umzusteigen. Diese Frage haben sich auf die Erzeuger gestellt und die Frage wohl nicht vollständig beantworten können. Kohlekraftwerke sollen abgeschaltet werden, Atomkraftwerke sind ein Auslaufmodell und in Zukunft wird auf Solar- und Windenergie gesetzt. Vielleicht noch irgendwo eine Talsperre, wenn da nicht gerade der Lurch brütet.

Der aktuelle Plan sieht daher vor, dass Stromversorger den Ladevorgang von E-Autos für ein paar Stunden aussetzen können, gleiches gilt für Wärmepumpen. Also nicht wundern, wenn man in Zukunft nachts friert und das Auto nicht geladen ist, um zur Arbeit zu kommen.

Alternativ wird auch über dynamische Preisanpassungen nachgedacht, damit würde dann immerhin der Gutverdiener noch mobil bleiben können. Der Pöbel soll halt laufen.

Wir prangern dies an!

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