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Polizei nutzt Corona Kontaktlisten auch bei Kleinkriminalität

Völlig unterwartet nutzt die Polizei die Corona-Kontaktlisten nicht nur bei schweren Straftaten, sondern auch für Kleinkriminalität.

Das ergab eine Anfrage der FDP an das CSU geführte Innenministerium. Entgegen ersten Beteuerungen (oder Lügen) des Ministeriums griff die Polizei nicht nur bei schweren Straftaten auf die Corona-Kontaktlisten zu, sondern auch bei Delikten wie Beleidigung, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort und Diebstahl.

Die übliche Taktik:

  • Die Daten werden nicht verwendet, zwinker zwinker
  • Nur für schwerste Kriminalität, Zwinger über Kreuz
  • Ach eigentlich ist uns das scheißegal

Am Ende wundern sich die Politiker dann, warum die Leute sich als Mickey Maus oder James Bond eintragen und den Aussagen der Politik kein Glauben mehr geschenkt wird.

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