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Treffen mit Merkel stößt bei einigen Aktivisten auf Kritik

Greta Thunberg und Luisa Neubauer sind die Gesichter der Umweltbewegung, das gefällt nicht jedem, auch nicht in den eigenen Reihen.

Beide haben sich mit Angela Merkel getroffen, 90 Minuten hat sich die Kanzlerin Zeit für die beiden genommen. Kritik gab es auch aus den eigenen Reihen. Der Termin sei nicht abgesprochen und es gibt nun auch Kritik, warum immer die gleichen Leute in der Öffentlichkeit stehen müssen. So ist das eben, neben der Weltrettung geht es auch ein wenig um das eigene Ego. Da Fridays for Future keine echte Organisation ist, sind die “Führungskräfte” am Ende auch nicht demokratisch gewählt.

Die Bewegung hat in der Pandemie eh Probleme in der Öffentlichkeit präsent zu bleiben. Streiken will keiner mehr, weil man eh die ganze Woche frei hat und die Bevölkerung hat in der Rezession mit Kurzarbeit und drohendem Arbeitsplatzverlust eh andere Themen auf dem Schirm.

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