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Videokonferenzen sind schlecht fürs Klima

Warum es für den Umweltschutz nie genug sein wird am Beispiel von Videokonferenzen.

Wer denkt, dass es beim Umweltschutz mit der nächsten Forderung aufhören wird, wird sich noch wundern. Schluss ist erst, wenn wir wieder in der Höhle sitzen, ohne Feuer.

Videokonferenzen sind im Pandemiejahr richtig durchgestartet. Vieles was früher eine Dienstreise war ist heute eine Videokonferenz. Viel CO2 dürfte eingespart werden, weil man nicht wegen jeder Kleinigkeit ins Auto steigt für ein persönliches Meeting. Aber das ist natürlich nicht genug und so kommen nicht nur Streamingdienste ins Visier der Umweltschützer, sondern auch die Videokonferenzen, welche „immer mehr“ werden. So wird angemahnt, dass man durch Deaktivierung des Videos ja wieder viel CO2 einsparen könnte.

Wenn wir das dann brav getan haben, für die Umwelt, wird der nächste um die Ecke kommen und den CO2-Verbrauch des Audiosignals anprangern und auch hier eine Reduktion fordern. Auch im Internet gibt es viel Schrott, wie unsere Seite, auch dies könnte man alles abschalten und nur noch nach Genehmigung sinnvolle Angebote zulassen. Netflix gibt es dann auch nicht mehr, sondern nur noch ARD und ZDF. 🙂

Wo die Reise hingeht, zeigt Fridays for Future:

Wir prangern dies an!

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