Allgemein

Pranger der Woche – KW 13/21

Wir prangern an!

Das Post-Trump-Mediensterben – alle Medien haben immer über Trump geschimpft, das hat Aufmerksamkeit, Besucher und damit auch Geld gebracht. Das fällt jetzt weg und das merken die Medien.

„Invasion“ oder „schwierige Lage“ – zwei Blicke auf die neue Migrationskrise der USA – mit Joe Biden wird alles besser. Bei Trump hätte man schon lange darauf eindroschen, dass die Lage unzumutbar ist, Joe Biden wird am Ende auch nicht viele reinlassen können.

Englische Uni stellt Greta-Thunberg-Statue auf – Studenten protestieren – hat auch nur 24.000 Pfund gekostet der Spaß.

Student benutzt keine genderneutrale Sprache – Punktabzug – zum Glück gab es in den Zeiten meiner Diplomarbeit solche Unfug*innen noch nicht.

Als Lanz nach Details fragt, gerät die Linken-Chefin ins Schwimmen – die Linken blamieren sich mal wieder. Spitzensteuersatz ja, ähhh, aber wieviel? Muss ich erstmal überlegen, vielleicht 50% ab 80.000. Vermögenssteuer wäre auch schön, aber muss man mal gucken. Gruselig.

US-Präsident Biden schießt gegen Amazon wegen unzureichender Steuerzahlungen – ich finde es ja immer putzig, wenn die Politik über Schlupflöcher labert, welche die Konzerne nutzen. Illegal können die ja nicht sein, sonst würde ja hoffentlich der Staatsanwalt tätig werden. Am Ende sind es Politiker die die Gesetze schaffen und damit auch die Schlupflöcher und diese sind es auch, die diese schließen können. Passiert aber nicht.

FFP2 Masken für alle? Naja nicht ganz, ist man im Dienst, ist man auch mit weniger geschützt. Der Virus schlägt immer kontextbasiert zu, z.B. Nachts, daher auch die Ausgangssperren.

Folgt nicht meinem Beispiel, macht was ich sage.

Friday for Future hat einen an der Waffel.

Nachrichten im Wandel, auch die AfD:

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